[PS4] Historic Le Mans Series (HLMS)

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    • [PS4] Historic Le Mans Series (HLMS)



      Mythos Le Mans!

      Euch erwartet eine Zeitreise durch die Nachkriegsepochen des geschichtsträchtigsten Langstreckenrennens der Welt, welches seit 1923 immer wieder neue Maßstäbe setzt! Le Mans hat vor den Jahr für Jahr zur Strecke strömenden Zuschauermassen und unter den Augen der Weltöffentlichkeit wohl nahezu alles gesehen und geprägt, was leidenschaftlichen Motorsport ausmacht. Hier gab es packende Duelle, Dramen, Premierensiege, Tragödien, Rekorde, Streckenanpassungen, Klassenvielfalt, Feindschaften und immer wieder neue Technologien. Fahrer machten sich unsterblich und drückten diesem Rennen ihren Stempel auf - vor allem aber schrieben Duelle zwischen den Herstellern die Geschichte dieses Rennens! Bentley, Jaguar, Ford, Ferrari, Audi - alle prägten einzelne Rennen oder Epochen - und immer wieder Porsche, der Rekordhalter mit 19 Gesamtsiegen!

      In der Reise durch die Epochen im Rahmen dieser Meisterschaft werdet ihr nochmals Teil einiger der bedeutendsten Rennen und Duelle aus sieben Jahrzehnten Le Mans. Beginnend mit dem Premierensieg Aston Martins im Jahr 1959 geht es 1967 über eine der größten Feindschaften zweier Hersteller hin zur Porsche Dominanz der 70er Jahre. Die atemberaubende Gruppe C zur Hochzeit der Sportwagen Weltmeisterschaft Ende der 80er Jahre, wunderschöne und vielfältige GT1 Fahrzeuge in den 90ern sowie die moderne LMP Ära im neuen Jahrtausend - von der Dominanz Audis bis hin zum technologisch hochentwickelten Hybrid-Dreikampf zwischen Audi, Porsche und Toyota und einem breiten GTE Feld im Jahr 2016.

      Ihr erlebt das alte Le Mans ohne Schikanen und Porsche Kurven ebenso wie die moderne Strecke, wie wir sie heute kennen. Geschwindigkeitsrekorde, Leichtbau, gesteigerte Effizienz und immer höheren Abtrieb werdet ihr von Rennen zu Rennen am eigenen Leib erfahren!

      Wichtig dabei ist: In diesem Event geht es um erster Linie um Authentizität - wir wollen gemeinsam die Geschichte der 24h von Le Mans erleben! Das bedeutet einerseits, es wird an den realen Daten der Rennen von damals gefahren, möglichst unter den damaligen Wetterbedingungen und mit den originalen Fahrzeugen. Das bedeutet andererseits aber auch, dass man sich bewusst sein muss, in einzelnen Jahren möglicherweise ein unterlegenes Fahrzeug zu haben. Ja, wir fahren eine Meisterschaft und daher geht es auch um Meisterschaftspunkte - aber wir fahren eben größtenteils auch in Zeiten ohne Balance of Performance. Vor allem soll es um den Spaß und das Nachvollziehen bedeutender Motorsportgeschichte gehen. Idealwerweise erlebt jeder Teilnehmer die Entfaltung der kompletten Geschichte, also aller Rennen, und kann sich auch in einem unterlegenen Auto an der authentischen Erfahrung erfreuen - denn hier soll mehr als nur der reine Leistungsgedanke zählen.


      Die Rennen:

      27.09.2018 - Rennen #1
      Le Mans 1959

      • Rennkalendereintrag: [PS4] HLMS - Le Mans 1959
      • Fahrzeuge: Aston Martin DBR1/300; Ferrari 250 Testa Rossa; Ferrari 250 GT Berlinetta (jedes Auto max. 8x)
      • Strecke: Le Mans Vintage Circuit (1971)
      • Ingame Datum: 20.06.1959
      • Training: 5 Minuten (Wetter: Heiter / Uhrzeit: 17:00 Uhr )
      • Qualifying: 20 Minuten (Wetter: Heiter / Uhrzeit: 19:00 Uhr )
      • Rennen: 01:10h (Wetter: Diesig; Klar; Heiter (Synchron) / Uhrzeit: 16:00 Uhr (20x))
      • Start: Stehend
      • Pflichtboxenstopp: Ja
      Das echte Rennen
      Vier Jahre nach einer der großen Tragödien des Motorsports, bei der 84 Menschen ihr Leben in Le Mans verloren, feierte Aston Martin seinen ersten Gesamtsieg! Dabei waren die Zuschauer Zeugen einer wahren Materialschlacht - lediglich 13 der 53 gestarteten Fahrzeuge sahen bei der 27. Ausgabe des Langstreckenklassikers die Zielflagge. Während Sterling Moss die im Vergleich zum Vorjahr um 77 kg leichteren Ferrari 250 Testa Rossa mit einem hohen Anfangstempo in Defekte jagen wollte, fiel sein Aston Martin DBR1/300 diesem hohen Anfangstempo selbst zum Opfer - jedoch ebenso wie drei der Ferrari. Doch als Sonntag Mittag der in Führung liegende und letzte im Feld verbliebene Ferrari Testa Rossa mit überhitztem Motor zunächst in der Box stand, und wenig später aufgrund heißgelaufener Zylinder auf der Strecke stehen blieb, war der Weg frei für den umjubelten Premierensieg des Aston Martins mit den Fahrern Carroll Shelby und Roy Salvadori und einer Durchschnittsgeschwidigkeit von 181,1 km/h. Bemerkenswert war dabei auch, dass Shelby während des gesamten Wochenendes von Magenkrämpfen und Durchfall geplagt war, bereits kurz nach dem Rennen kollabierte und stundenlang schlief, um sich von den Strapazen zu erholen. Gekrönt wurde der Sieg vom zweiten Platz eines weiteren Aston Martins. Durch den Ausfall aller Ferrari 250 TR folgte eine Armada der zuverlässigeren Ferrari 250 GT in der neu geschaffenen GT Klasse.

      1. Platz: Salvadori/Shelby (Aston Martin DBR1/300)
      2. Platz: Trintignant/Frère (Aston Martin DBR1/300)
      3. Platz: Blaton/Dernier (Ferrari 250 GT LWB)

      Schnellste Runde: 04:00.9 (Behra/Ferrari 250 TR)

      Video: 1959 24 Hours of Le Mans


      18.10.2018 - Rennen #2
      Le Mans 1967

      • Rennkalendereintrag: [PS4] HLMS - Le Mans 1967
      • Fahrzeuge: Ferrari 330 P4; Ford Mk IV (jedes Auto max. 8x)
      • Strecke: Le Mans Vintage Circuit (1971)
      • Ingame Datum: 10.06.1967
      • Training: 5 Minuten (Wetter: Wolkig / Uhrzeit: 17:00 Uhr )
      • Qualifying: 20 Minuten (Wetter: Wolkig / Uhrzeit: 19:00 Uhr )
      • Rennen: 01:10h (Wetter: Bewölkt; Heiter; Wolkig; Bewölkt (Synchron) / Uhrzeit: 16:00 Uhr (20x))
      • Start: Stehend
      • Pflichtboxenstopp: Ja
      Das echte Rennen
      Es wurde zu einer der größten Rivalitäten des Motorsports: Ford vs. Ferrari!
      Um wieder in die große Welt des Rennsports einzusteigen und den Vorsprung der Europäer Anfang der 60er Jahre so schnell wie möglich aufzuholen, entschloss sich Henry Ford II die komplette Firma Ferrari aufzukaufen. Die Verhandlungen kamen gut voran - bis ein Streit zwischen Enzo Ferrari und Henry Ford II eskalierte! Enzo Ferrari bestand darauf, Leiter der Motorsportabteilung des neuen Unternehmens zu werden, die zudem den Namen Ferrari-Ford tragen müsse. Ford lehnte ab und schließlich verkündete Enzo Ferrari, die Marke mit dem Pferd stünde nicht mehr zum Verkauf.
      Erbost über diesen Schritt beschloss man bei Ford, es Ferrari heimzuzahlen. Auf der Strecke! In ihrem Terrain - bei den 24h von Le Mans! Es entstand der Ford GT40. Doch in den Rennen 1964 und 1965 unterstrich Ferrari mit Dreifachsiegen seine Vormachtstellung in Le Mans - Fords Revanche ließ auf sich warten und im Debakel beider Jahre fielen alle gestarteten GT40 aus.
      Die Erlösung folgte jedoch 1966: Mit sage und schreibe acht GT40 Mk II und fünf GT40 Mk I wollte man nichts mehr dem Zufall überlassen. Ford feierte einen Dreifacherfolg! Ferrari war geschlagen!

      Doch dieser Erfolg sollte keine Eintagsfliege bleiben und 1967 wollte Ferrari seinerseits Revanche für die bittere Vorjahresniederlage nehmen. In Maranello entwickelte man den komplett neuen Ferrari 330 P4. Ford ruhte sich seinerseits aber ebenfalls nicht auf den Lorbeeren des Vorjahres aus und startete mit dem Mk IV, einer konsequenten Weiterentwicklung des GT40 Mk II mit mehr Abtrieb und höherer Endgeschwindigkeit.
      Bereits nach zwei Stunden führten fünf Ford das Rennen vor über 300.000 Zuschauern an und das Fahrerduo Gurney & Foyt jagte von Rundenrekord zu Rundenrekord. Doch tief in der Nacht schien sich das Blatt zu wenden - um 03:30 Uhr schieden binnen Sekunden drei Fords aus! Andrettis Wagen brach beim Anbremsen der Linkskurve nach dem ersten Dunlop-Bogen aus und zwei seiner Teamkollegen konnten dem havarierten Ford nicht mehr ausweichen. Als am Morgen ein weiterer Mk IV mit Motorschaden ausschied, war der Ferrari von Scarfiotti & Parkes plötzlich bis auf Rang zwei gespült worden. Doch sie konnten dem führenden Ford nicht mehr gefährlich werden und so fuhrren Gurney & Foyt im Mk IV vor zwei Ferrari 330 P4 den Sieg nach Hause, und bewiesen, dass der Vorjahrestriumph mehr als nur ein Versehen war. Das Siegerauto stellte dabei aber nicht nur einen neuen Distanzrekord auf, Gurney führte während der anschließenden Siegerehrung auch ein Ritual ein, das bis heute Bestand hat: Er verspritzte erstmals auf dem Siegerpodest vor Freude Champagner!

      1. Platz: Gurney/Foyt (Ford Mk IV)
      2. Platz: Scarfiotti/Parkes (Ferrari 330 P4)
      3. Platz: Mairesse/Blaton (Ferrari 330 P4)

      Schnellste Runde: 03:26.6 (Hulme/Ford Mk IV)

      Video: 1967 24 Hours of Le Mans


      08.11.2018 - Rennen #3
      Le Mans 1971

      • Rennkalendereintrag: [PS4] HLMS - Le Mans 1971
      • Fahrzeuge: Ferrari 512 M; Ferrari 512 S; Porsche 917 K; Porsche 917 LH (jedes Auto max. 6x)
      • Strecke: Le Mans Vintage Circuit (1971)
      • Ingame Datum: 12.06.1971
      • Training: 5 Minuten (Wetter: Bedeckt / Uhrzeit: 17:00 Uhr )
      • Qualifying: 20 Minuten (Wetter: Bedeckt / Uhrzeit: 19:00 Uhr )
      • Rennen: 01:10h (Wetter: Bedeckt; Bewölkt; Wolkig (Synchron) / Uhrzeit: 16:00 Uhr (20x))
      • Start: Fliegend (Manuell mit Einführungsrunde)
      • Pflichtboxenstopp: Ja
      Das echte Rennen
      Das Rennen der Rekorde! Zunächst absolvierte Pedro Rodriguez im Porsche 917 LH im Training eine Rekordrunde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit, die erstmals über 250 km/h lag. Mit 5.335 gefahrenen Kilometern wurde vom siegreichen Porsche 917 K anschließend auch ein neuer Distanzrekord aufgestellt, der erst 39 Jahre später geknackt werden sollte!

      Aber der Reihe nach: Der Le Mans Start wurde aus Sicherheitsgründen abgeschafft und erstmals in der Geschichte der 24h von Le Mans wurde fliegend gestartet. Das Rennen entwickelte sich schnell zu einer Machtdemonstration Porsches, die sowohl mit der leichten Kurzheck-Variante des 917 aus Magnesium, als auch der schwereren aber schnelleren Langheck-Variante um den Gesamtsieg kämpften. Ferrari stellte dem den weiterentwickelten 512 S gegenüber - den 512 M (Modificato) - jedoch ohne Werksunterstützung und durch Privatteams betreut. Es war auch einer dieser Ferrari, der mit 359 km/h die höchste Endgeschwindigkeit im Qualifying erzielte. Dennoch standen drei Porsche 917 LH auf den ersten drei Startplätzen, bevor der erste Ferrari 512 M im Feld auftauchte.
      Die Porschefahrer Oliver & Rodriguez setzten sich mit dem 917 LH früh im Rennen vom Rest des Feldes ab. Doch als dieser mit technischem Defekt ausfiel, keimte kurzzeitig Hoffnung bei Ferrari auf: der von Juncadella & Vaccarella pilotierte 512 M übernahm die Führung - schied aber selbst wenig später durch einen Getriebeschaden aus. Aufgrund weiterer Ausfälle der schnellen Porsche 917 LH, die im Rennen nochmals höhere Geschwindigkeiten als die Ferrari im Qualifying erzielten, war somit der Weg frei für Helmut Marko & Gijs van Lennep, die sich, ursprünglich von Rang 5 gestartet, die Führung in ihrem Porsche 917 K bis zum Ende nicht mehr nehmen ließen und besagten Distanzrekord aufstellten. Attwood & Müller machten in einem weiteren Porsche 917 K den Doppelsieg perfekt, vor Posey & Adamowicz auf Position 3, die zumindest einen Ferrari 512 M auf das Siegerpodest hievten.

      Im Anschluss an das Rennen wurde die Strecke abermals umgebaut - und es entstanden, dem Ergebnis dieses Rekordrennen entsprechend, die Porsche Kurven.

      1. Platz: Marko/van Lennep (Porsche 917 K)
      2. Platz: Attwood/Müller (Porsche 917 K)
      3. Platz: Posey/Adamowicz (Ferrari 512 M)

      Schnellste Runde: 03:18.4 (Oliver/Porsche 917 LH)

      Video: 1971 24 Hours of Le Mans


      22.11.2018 - Rennen #4
      Le Mans 1977 (Multiclass)

      • Rennkalendereintrag: [PS4] HLMS - Le Mans 1977
      • Fahrzeuge:
        • Gruppe 6: Porsche 936 Spyder; Renault Alpine A442B (jedes Auto max. 4x)
        • Gruppe 5: BMW 320 Turbo Gruppe 5; Porsche 935/77 (jedes Auto max. 4x)
      • Strecke: Circuit des 24 Heures du Mans
      • Ingame Datum: 11.06.1977
      • Training: 5 Minuten (Wetter: Wolkig / Uhrzeit: 17:00 Uhr )
      • Qualifying: 20 Minuten (Wetter: Heiter / Uhrzeit: 19:00 Uhr )
      • Rennen: 01:10h (Wetter: Heiter; Wolkig; Bewölkt (Synchron) / Uhrzeit: 16:00 Uhr (20x))
      • Start: Fliegend (Manuell mit Einführungsrunde)
      • Pflichtboxenstopp: Ja
      Das echte Rennen
      Die 45. Ausgabe der 24h von Le Mans war geprägt vom Vorhaben Renaults, endlich den ersten Sieg im Heimatland des Herstellers einzufahren. Nach ersten Versuchen in den 60er und frühen 70er Jahren kehrte man mit vier neuen Renault Alpine A442 an die Strecke zurück.

      Porsche wollte dies jedoch mit zwei Porsche 936 sowie einem werkseitig eingesetzten Porsche 935 verhindern. Vom Start weg konnten zwei der Werks-Renault direkt das Tempo bestimmen, wenngleich sich bald ein Zweikampf zwischen dem Renault von Jabouille und dem Porsche von Pescarolo entwickelte. Pescarolo überdrehte dabei jedoch den Motor seines 936 und schied in Folge dessen aufgrund eines Motorschadens aus. Für den zweiten Porsche um die Fahrer Barth und Haywood lief es nur unwesentlich besser, da sie durch den frühen Tausch der Benzinpumpe an ihrem Fahrzeug bis ans Ende des Feldes zurückgefallen waren. Folglich drehten drei Renault Alpine A442 unbehelligt ihre Runden an der Spitze. Bei Porsche setzte man Jacky Ickx aus dem ausgefallenen 936er an das Steuer des verbliebenen Fahrzeugs - und er sollte das Rennen seines Lebens fahren! Er führte den Wagen bis auf den vierten Gesamtrang zurück, und es geschah das nicht für möglich gehaltene: Alle Renaults fielen aufgrund von Motorschäden aus, sodass sich Porsche plötzlich wieder an der Spitze sah! Mit einem Vorsprung von 16 Runden führte man das Feld nun vor dem Mirage GR8 an, und dennoch schien man den Sieg aus den Händen zu geben. Der Porsche 936 stand mit einem Zylinderschaden an der Box, doch das Reglement von Le Mans erforderte die Zieldurchfahrt aus eigenen Kraft, auch wenn man die meisten Runden absolviert hatte. Bei Porsche schob man den Wagen vor der inzwischen komplett an der Mirage Box versammelten Renault-Mannschaft wenige Minute vor Rennende wieder aus der Box. In langsamer Fahrt und mit rauchendem Motor absolvierte Barth am Steuer des 936ers die letzten beiden Runden, und rettete so einen weiteren Gesamtsieg für Porsche.

      Neben dem werkseitig eingesetzten Porsche 935 gesellten sich vier privat eingesetzte 935er sowie zwei BMW 3.0 CSL und ein BMW 320 Turbo in das Feld der Gruppe 5. Der Werks-935er begann das Rennen mit hohem Tempo, schied jedoch aufgrund technischer Probleme früh aus. Im weiteren Verlauf des Rennens mussten auch drei der privat eingesetzten 935er aufgeben, sodass am Ende der letzte verbliebene Porsche 935 den Sieg in der Gruppe 5 und den dritten Gesamtrang einfahren konnte. Aufgrund der generell hohen Ausfallquote beendeten auch der BMW 3.0 CSL und der als "Art Car" gestartete BMW 320 mit einer auffälligen Lackierung das Rennen in den Top 10.

      Renault sollte im kommenden Jahr in der höchsten Klasse einen neuen Versuch unternehmen und tatsächlich den ersten Sieg bei den 24h von Le Mans einfahren.

      Gruppe 6
      1. Platz: Barth/Haywood/Ickx (Porsche 936)
      2. Platz: Schuppan/Jarier (Mirage GR8)
      3. Platz: de Cadenet/Craft (De Cadenet LM)

      Gruppe 5
      1. Platz: Ballot-Léna/Gregg (Porsche 935/77)
      2. Platz: Xhenceval/Dieudonné/Dini (BMW 3.0 CSL)
      3. Platz: Poulain/Mignot (BMW 320i)

      Schnellste Runde: 03:36.500 (Ickx/Porsche 936)

      Video: 1977 24 Hours of Le Mans


      13.12.2018 - Rennen #5
      Le Mans 1989

      • Rennkalendereintrag: [PS4] HLMS - Le Mans 1989
      • Fahrzeuge: Jaguar XJR-9 LM; Nissan R89C LM; Porsche 962C Langheck; Sauber C9 Mercedes-Benz LM (jedes Auto max. 4x)
      • Strecke: Circuit des 24 Heures du Mans
      • Ingame Datum: 10.06.1989
      • Training: 5 Minuten (Wetter: Wolkig / Uhrzeit: 17:00 Uhr )
      • Qualifying: 20 Minuten (Wetter: Wolkig / Uhrzeit: 19:00 Uhr )
      • Rennen: 01:10h (Wetter: Heiter; Bewölkt; Heiter; Wolkig (Synchron) / Uhrzeit: 16:00 Uhr (20x))
      • Start: Fliegend (Manuell mit Einführungsrunde)
      • Pflichtboxenstopp: Ja
      Das echte Rennen
      Die Rennen der Gruppe C Ende der 80er Jahre waren gleichzusetzen mit den schnellsten Geschwindigkeiten, die Le Mans je gesehen hat. 1989, in der Realität das letzte Mal ohne Bremsschikanen, wurden Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h erzielt! Etwa 230.000 Menschen wollten den Kampf des Vorjahressiegers Jaguar mit den C9 des Teams von Peter Sauber sehen - dazu gesellten sich die in Le Mans nie zu unterschätzenden Porsche in Form des 962C und die Nissan 89C. Jene privat eingesetzten Porsche setzten in den ersten Stunden Ausrufezeichen, mit denen vor dem Rennen keiner gerechnet hat! Nach dem frühen Ausfall des ersten Nissans und wenig später des in Führung liegenden Jaguars übernahmen nicht ein weiterer Jaguar oder ein Sauber die Spitzenposition - es war der Joest Porsche um Hans-Joachim Stuck, der fünf Stunden lang Führungskilometer sammelte. Da der Porsche jedoch in der Nacht ebenso von Problemen (Kupplung) heimgesucht wurde wie der Jaguar mit Patrick Tombay am Steuer in den Morgenstunden (Getriebe), schlug doch noch die große Stunde des Sauber Mercedes C9. Das Fahrertrio Maas, Reuter und Dickens ließ sich den Sieg mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 220 km/h nicht mehr nehmen. Es sollte der erst zweite Sieg von Mercedes in Le Mans überhaupt werden - der erste lag 37 Jahre zurück: 1952.

      1. Platz: Maas/Reuter/Dickens (Sauber C9)
      2. Platz: Baldi/Acheson/Brancatelli (Sauber C9)
      3. Platz: Stuck/Wollek (Porsche 962C)

      Schnellste Runde: 03:21.093 (Ferté/Jaguar XJR-9)

      Video: 1989 24 Hours of Le Mans


      10.01.2019 - Rennen #6
      Le Mans 1998

      • Rennkalendereintrag: [PS4] HLMS - Le Mans 1998
      • Fahrzeuge: McLaren F1 GTR "LongTail"; Mercedes-Benz CLK LM; Nissan R390 GT1; Panoz Esperante GTR1; Porsche 911 GT1/98; Toyota GT-One (1998) (jedes Auto max. 3x)
      • Strecke: Circuit des 24 Heures du Mans
      • Ingame Datum: 06.06.1998
      • Training: 5 Minuten (Wetter: Bewölkt / Uhrzeit: 17:00 Uhr )
      • Qualifying: 20 Minuten (Wetter: Bewölkt / Uhrzeit: 19:00 Uhr )
      • Rennen: 01:10h (Wetter: Bedeckt; Leichter Regen; Bewölkt; Wolkig (Synchron) / Uhrzeit: 14:00 Uhr (20x))
      • Start: Fliegend (Manuell mit Einführungsrunde)
      Das echte Rennen
      Das letzte Jahr der GT1 Klasse ging mit einer wahren Flut an Werksengagements und damit einer großen Bandbreite an Favoriten in Le Mans einher. Als schnellste Fahrzeuge wurden vor dem Rennen zwar der überarbeitete Mercedes-Benz CLK LM sowie der brandneue Toyota GT-One gehandelt, aber auch die optimierten Nissan R390 GT1 und Porsche 911 GT1/98 zählten zum Favoritenkreis. Den privat eingesetzten McLaren F1 GTR und Panoz Esperante GTR1 wurden Außenseiterchancen zugerechnet.

      Das Rennen in diesem außerlesenen Fahrzeugkreis begann, wie erwartet, mit Führungskilometern für Toyota und den Polesetter Bernd Schneider im Mercedes - doch schon nach weniger als vier Stunden verlor der Stuttgarter Hersteller beide Fahrzeuge durch Motorschäden und war damit früh aus dem Rennen um den Sieg. Der nächste Favorit übernahm: Toyota absolvierte mit Martin Brundle unangefochten seine Runden an der Spitze, fiel dann aber durch Getriebeprobleme zurück und verlor schließlich das Auto nach einem Unfall im Regenschauer. Dem nun führenden Toyota ging es bald darauf nur wenig besser - er büßte wertvolle Zeit durch einen Getriebewechsel in der Nacht ein! Nun also die Porsche an der Spitze, die bis in die Morgenstunden zwar nicht die schnellsten, aber die zuverlässigsten auf der Strecke waren. Doch dann setzten auch am Wagen von McNish technische Schwierigkeiten ein und er verlor eine halbe Stunde an der Box - der Fluch des Führenden? Es schien so, denn der nun in Führung liegende Porsche zerstörte sich bei einem Ausritt den Unterboden, der daraufhin langwierig repariert werden musste. Also übernahm der nächste Toyota die Spitze - bis - nunja, eine Stunde vor Rennende auch dieser von einem Getriebeschaden heimgesucht wurde!
      So waren plötzlich wieder beide Porsche trotz ihrer zwischenzeitlichen Probleme an der Spitze, und fuhren den 16. Sieg für die Zuffenhausener in Le Mans vor Nissan ein. Ein unglaubliches Rennen...

      1. Platz: Aïello/McNish/Ortelli (Porsche 911 GT1/98)
      2. Platz: Müller/Alzen/Wollek (Porsche 911 GT1/98)
      3. Platz: Suzuki/Hoshino/Kageyama (Nissan R390 GT1)

      Schnellste Runde: 03:41.809 (Brundle/Toyota GT-One)

      Video: 1998 24 Hours of Le Mans


      31.01.2019 - Rennen #7
      Le Mans 2003

      • Rennkalendereintrag: [PS4] HLMS - Le Mans 2003
      • Fahrzeuge: Audi R8 LMP900; Bentley Speed 8 (jedes Auto max. 8x)
      • Strecke: Circuit des 24 Heures du Mans
      • Ingame Datum: 14.06.2003
      • Training: 5 Minuten (Wetter: Klar / Uhrzeit: 17:00 Uhr )
      • Qualifying: 20 Minuten (Wetter: Klar / Uhrzeit: 19:00 Uhr )
      • Rennen: 01:10h (Wetter: Klar; Heiter; Klar; Wolkig (Synchron) / Uhrzeit: 16:00 Uhr (20x))
      • Start: Fliegend (Manuell mit Einführungsrunde)
      • Pflichtboxenstopp: Ja
      Das echte Rennen
      Mit dem neuen Jahrtausend betrat ein neuer Hersteller die große Bühne von Le Mans - und er sollte seine Spuren hinterlassen! In der neu geschaffenen LMP900 Klasse debütierte Audi nicht nur mit dem R8 - der Hersteller demütigte seine Konkurrenz geradezu! Sowohl 2000 als auch 2001 und 2002 fuhren die Ingolstädter Doppel- und Dreifachsiege ein. Doch im Jahr 2003 verzichtete man auf einen Werkseinsatz, die Kundenteams übernahmen den zuverlässigen R8, und der VW Konzern setzte alles auf Bentley. An den Engländern führte in den 20er Jahren kaum ein Weg in Le Mans vorbei, doch der letzte Sieg datierte aus dem Jahr 1930.

      Unterstützt vom Joest Team und mit den Le Mans erfahrenen Tom Kristensen und Rinaldo Capello gab Bentley in der 71. Ausgabe des 24h Rennens von Anfang an das Tempo vor. Probleme an der Elektronik eines Bentleys sorgten zwar kurzzeitig für Sorgenfalten bei den Briten, konnten aber rasch behoben werden und so fuhr man relativ problemlos einen Doppelsieg vor den ersten beiden Audis ein. Es war der erste Bentley Sieg nach über 70 Jahren und der bereits fünfte Le Mans Sieg für Tom Kristensen. Weitere vier sollten folgen, womit er zum mit Abstand erfolgreichsten Fahrer in Le Mans aller Zeiten wurde.

      Auch für Audi sollte es nur ein unbedeutender Ausrutscher in einer beeindruckend dominanten Epoche werden. 2004 und 2005 gewann man wiederum im R8, gefolgt von sieben weiteren Siegen im R10, R15 und R18 bis zum Jahr 2015.

      1. Platz: Capello/Kristensen/Smith (Bentley Speed 8 )
      2. Platz: Blundell/Brabham/Herbert (Bentley Speed 8 )
      3. Platz: Lehto/Pirro/Johansson (Audi R8 )

      Schnellste Runde: 03:35.529 (Herbert/Bentley Speed 8 )

      Video: 2003 24 Hours of Le Mans


      21.02.2019 - Rennen #8
      Le Mans 2016 (Multiclass)

      • Rennkalendereintrag: [PS4] HLMS - Le Mans 2016
      • Fahrzeuge:
        • LMP1 2016: Audi R18; Porsche 919 Hybrid; Toyota TS050 Hybrid (jedes Auto max. 3x)
        • GTE: Aston Martin Vantage GTE; Chevrolet Corvette C7.R; Ferrari 488 GTE; Ford GT LM GTE; Porsche 911 RSR (jedes Auto max. 2x)
      • Strecke: Circuit des 24 Heures du Mans
      • Ingame Datum: 18.06.2016
      • Training: 5 Minuten (Wetter: Bewölkt / Uhrzeit: 17:00 Uhr )
      • Qualifying: 20 Minuten (Wetter: Wolkig; Bewölkt; Bedeckt; Leichter Regen (Synchron) / Uhrzeit: 19:00 Uhr )
      • Rennen: 01:10h (Wetter: Regen; Heiter; Heiter; Wolkig (Synchron) / Uhrzeit: 15:00 Uhr (20x))
      • Start: Fliegend (Manuell mit Einführungsrunde)
      • Pflichtboxenstopp: Ja
      Das echte Rennen
      Lange hatte man bei Porsche dem Treiben von Audi in Le Mans zugesehen und auf einen eigenen Einsatz in der höchsten Fahrzeugklasse im neuen Jahrtausend verzichtet. Doch als die Ingolstädter immer näher an den Rekord der Zuffenhausener heranrückten, reagierte man bei Porsche. In der hochtechnologischen LMP1 Hybrid Klasse duellierten sich bereits seit 2014 Audi, Porsche und Toyota und das Jahr 2016 sollte das emotionale Highlight dieses packenden Dreikampfs werden, der mehr als 260.000 Zuschauer an die Strecke zog. Ein Favorit war nicht klar auszumachen, aber Toyota wollte nach zahlreichen und oft dramatischen erfolglosen Versuchen endlich den ersten Le Mans Sieg einfahren.

      Das Rennen begann bereits spektakulär, da aufgrund schwerer Regenfälle hinter dem Safetycar gestartet werden musste. Als der Regen nachließ, entwickelte sich ein packender Kampf zwischen Toyota und Porsche. Die Führung wechselte durch unterschiedliche Strategien hin und her. Nur die beiden Audi-Fahrzeuge mussten aufgrund technischer Probleme relativ früh abreißen lassen. An der Spitze lagen die beiden führenden Toyota und der erste Porsche hingegen selbst nach 20 Stunden nur wenige Sekunden auseinander! Es war ein 24h Sprintrennen! Doch als ob dies nicht bereits packend genug gewesen wäre, sollte sich obendrein in den letzten Minuten ein unfassbares Drama abspielen. Der mit einer Minute und 30 Sekunden führende Toyota um Kazumi Nakajima hatte bis dreieinhalb Minuten vor Ende des Rennens den ersten Toyotasieg überhaupt vor Augen. Doch plötzlich blieb der Wagen des Japaners auf der Start-Ziel Geraden mit Problemen am Antriebsstrang stehen...er brachte den Wagen wieder in Gang, nur noch angetrieben vom Elektromotor. Doch der Porsche fuhr problemlos vorbei und riss somit in letzter Sekunde den sichergeglaubten Sieg aus den Händen Toyotas. Da das Fahrzeug von Nakajima zudem mehr als sechs Minuten für den letzten Umlauf benötigte, tauchte er nicht einmal mehr in der Gesamtwertung auf. Ein unglaublich dramatisches Ende eines ohnehin bereits packenden 24h Rennens!

      In der GTE Klasse schrieb Ford hingegen exakt die Geschichte, die man sich in der Marketingabteilung der Amerikaner ausgedacht hatte: Auf den Tag genau 50 Jahre nach dem großen Sieg des Ford GT40 Mk II über Ferrari im Jahr 1966 feierte man wiederum einen Le Mans Sieg vor Ferrari - im neu aufgelegten Ford GT!

      LMP1
      1. Platz: Dumas/Lieb/Jani (Porsche 919 Hybrid)
      2. Platz: Sarrazin/Conway/Kobayashi (Toyota TS050 Hybrid)
      3. Platz: Duval/di Grassi/Jarvis (Audi R18 RP6)

      GTE
      1. Platz: Hand/Müller/Bourdais (Ford GT)
      2. Platz: Fisichella/Malucelli/Vilander (Ferrari 488 GTE)
      3. Platz: Briscoe/Westbrook/Dixon (Ford GT)

      Schnellste Runde LMP1: 03:21.756 (Jani/Porsche 919 Hybrid)
      Schnellste Runde GTE: 03:51,514 (Ford GT)

      Video: 2016 24 Hours of Le Mans

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    • Details zu Teilnahme & Ablauf:

      Ingame Einstellungen

      • Regeln & Vorschriften:
        • Regeln & Strafen: An
        • Strafen für Verlassen der Strecke: An
        • Zulässige Zeitstrafe: 10 Sekunden
        • Durchfahrtsstrafen: Ein
        • Boxenausfahrtsstrafe: Ein
        • Wettbewerbslizenz: Ein

      • Realismus:
        • Automat. Start d. Motors erlauben: An
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        • Fahrlinie Aus erzwingen: Ein
        • Standard Setups erzwingen: Aus
        • Manuelle Schaltung erzwingen: Ein
        • Realistische Fahrhilfen erzwingen: An
        • Schadenstyp: Voller Schaden
        • Mechanisches Versagen: Ein
        • Ghost-Wagen zulassen: Aus
        • Manuelle Boxenstopps erzwingen: An
        • Boxenstopp-Fehler: Aus
        • Reifenabnutzung: Beschleunigt
        • Treibstoffverbrauch: An
        • Auslaufrunde erzwingen: An
      Punktevergabe
      Punkte werden nach folgendem Schlüssel verteilt. Bei Mulitklasse-Rennen gilt der Punkteschlüssel für beide Klassen einzeln, die Platzierungen 1 bis 8 werden hierbei also doppelt vergeben:
      • 1. Platz: 20 Punkte
      • 2. Platz: 15 Punkte
      • 3. Platz: 12 Punkte
      • 4. Platz: 10 Punkte
      • 5. Platz: 8 Punkte
      • 6. Platz: 7 Punkte
      • 7. Platz: 6 Punkte
      • 8. Platz: 5 Punkte
      • 9. Platz: 4 Punkte
      • 10. Platz: 3 Punkte
      • 11. Platz: 2 Punkte
      • 12. Platz: 1 Punkt
      Der Punkteverteilung liegt das in den Jahren 1972 bis 1992 in der Sportwagen Weltmeisterschaft genutzte Punktesystem zugrunde, allerdings mit Abstufungen von lediglich einem Punkt ab Platz 5, sodass die ersten zwölf anstatt der ersten zehn Fahrer Punkte erhalten.

      Am Ende der Meisterschaft wird das jeweils schlechteste Resultat der Fahrer gestrichen.
      Anmeldung Meisterschaft & Einzelrennen
      Bitte meldet euch in diesem Thread als Stammfahrer der Meisterschaft und unter Angabe eurer PSN an. Die Teilnehmer werden hier im ersten Post unter "Teilnehmer" gesammelt und aufgeführt.

      Es soll keine Rosinenpickerei einzelner Rennen geben und im "Normalfall" solltet ihr alle Rennen der Meisterschaft mitfahren. Sofern ihr an einem Rennen aber doch nicht teilnehmen könnt, meldet euch bitte frühzeitig sowohl im Rennkalender als auch hier im Thread ab, sodass evtl. Gastfahrer die Chance haben nachzurücken.

      Für die einzelnen Rennen gibt es Beschränkungen, was die Anzahl zugelassener Fahrzeuge betrifft! Diese Beschränkungen findet ihr in den Informationen zu den einzelnen Rennen sowie im entsprechenden Rennkalendereintrag. Bitte gebt bei Anmeldung im Rennkalender möglichst sofort euer Fahrzeug an, und achtet selbstständig darauf, dass dieses nicht schon zu oft ausgewählt wurde. Hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ich möchte nicht bei jedem Rennen darauf hinweisen müssen, dass x-Fahrer ihr Fahrzeug wechseln müssen. Wir wollen doch alle ein möglichst buntes Rennfeld, das alle zur Auswahl stehenden Fahrzeuge der Epoche abbildet :)

      Gastfahrer sind bei den Rennen gerne gesehen, sofern Stammfahrer verhindert sind. Für Gastfahrer gilt: Bitte schaut im Rennkalender, ob Gastfahrerplätze frei sind. Diese werde ich in den Kommentaren des Rennkalendereintrags vermerken. Sofern Gastfahrerplätze vorhanden sind, meldet euch mit dem Hinweis "Gastfahrer" und unter Angabe eures Fahrzeugs im Rennkalender an. Stammfahrer haben jedoch ein Vorwahlrecht auf die zur Verfügung stehenden Fahrzeuge.

      Hinweis: Bei einzelnen Disconnects vor Start des Rennens wird aus Rücksicht auf die anderen Teilnehmer und den reibungslosen Ablauf auf einen Neustart der Lobby verzichtet. Ein Neustart wird nur bei vermehrten Disconnects/technischen Problemen in Betracht gezogen.

      Startprozedur: Bis 1967 starten wir stehend (wer es ganz authentisch mag, der darf sich auch gerne ein paar Meter neben sein Rig stellen und dann bei Grün, ganz nach alter Le Mans Tradition, zu seinem Lenkrad sprinten). Ab 1971 wird fliegend gestartet - d.h. Ingame starten wir stehend und fahren eine manuelle Einführungsrunde. Der Führende gibt durch Beschleunigung auf der Start/Ziel Gerade das Rennen frei und darf nicht mehr verzögern, überholen ist ab der Start/Ziel Linie erlaubt.

      Gefahren wird nach den 10 Geboten des pcars-forum.de - Mit Anmeldung zur Meisterschaft werden diese akzeptiert und sich der Einhaltung aller Gebote verplichtet!

      :!: Bitte vor Anmeldung als Stamm- oder Gastfahrer unbedingt die Details zur "Anmeldung Meisterschaft & Einzelrennen" im Spoiler oben lesen :!:


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      a.k.a. "Häuptling schnelle Socke"
    • [PS4] Historic Le Mans Series (HLMS)



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      a.k.a. "Häuptling schnelle Socke"
    • cougar schrieb:

      Mir fehlt halt nur die erfahrung um komplikationslos mitfahren zu können.
      Keine falsch Scheu - die Erfahrung muss ja auch irgendwo herkommen, und die kommt nicht, wenn man nicht mitfährt :prost:
      a.k.a. "Häuptling schnelle Socke"
    • Grad mal ne Frage zum ersten Rennen.
      Ich kann den "Ferrari 250 Testa Rossa" nicht finden ?(
      Weisst du über das kommende DLC mehr als ich?
      Oder war mein Feierabendbier an meinem letzten Urlaubstag schlecht?
    • Klingt echt nach einer geilen Meisterschaft, allerdings reizen mich nur die Hälfte der Rennen. Deshalb lass ich mal allen Stammfahrern den Vortritt und hoffe den ein oder anderen Gaststart hinzulegen :thumbsup:
      Pokale



      _____Rookie Cup Saison 1___________ Rookie Cup Saison 1______________Rookie Cup Saison 2____________

      ___Teamwertung Platz 1_________
      Einzelwertung Platz 3____________Einzelwertung Platz 3__________


    • Na, bei der Strecke (die könnte ich jeden Tag fahren) bleibt mir ja gar nichts anderes übrig, als mich als Stammfahrer zu bewerben.

      Das RIG steht und der erste Funktionstest heute war positiv, also sollte es jetzt auch klappen mit dem Fahren.

      Tolle Serie (vor allem für mich). :thumbup:


      Freue mich schon und Gruß,

      Thorsten
      BTW: Ihr seid nur deshalb so schnell, weil ich euch vor mir hertreibe !
    • Sessionerror schrieb:



      Edit: @Denis, du bist auch schon richtig motiviert, wenn ich mir den Rennkalender so ansehe? 8o :thumbsup:

      Klar, irgendwo muss ich dich ja schließlich mal besiegen, in Monza hat es ja wegen technischer Probleme nicht geklappt. Vielleicht in LeMans?? :cool:
      Beim 6. Lauf wird es wohl auch nicht klappen. Leichter Regen und ich im Panoz ohne ABS etc :help:
    • Hi zusammen,

      ich möchte hiermit meine Teilnahme als Stammfahrer/etw. Gastfahrer zurückziehen und wünche selbsverständlich allen Teilnehmern maximalen Spaß bei der Serie.

      Gruß,

      Thorsten
      BTW: Ihr seid nur deshalb so schnell, weil ich euch vor mir hertreibe !