Diskussion Le Circuit de Bugatti 24.08.2017

    • Grand Tour Racing
    • Also irgendwie ist dieser Quali server noch nicht so richtig beständig. Heute nachmittag war ich ca 90 Minuten drauf, alles O.K.
      Jetzt ( 18.20 ) warte ich schon seit gut 30 Minuten, daß er irgendwann mal startet. Aber da ist nix.
      AMD FX 8350 4.00GHz, Windows 10-64, Nvidea 1070, 16GB, 500GB SSD, 1TB HDD, 750Watt BeQuiet, Thrustmaster T300RS, T3PA Pedale, Loadcell, 2x 24 Zoll Monitor, Jack Spade Tweaker files, CrewChief
    • In der zweiten runde hat mich die Rennleitung rausgeschmissen und jetzt ist wieder kein Qualiserver erreichbar. Dafür ist der alte Bathurstserver noch drin.
      Ich weiß das nervt, aber irgendwie möchte ic halt weiter trainieren.
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    • So eine grosses Dankeschön an @Racki :D

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      Witziges Gimmik sind übrigens auch die Anzahl der gefahrenen Runden ;)

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      the-ICH schrieb:

      Witziges Gimmik sind übrigens auch die Anzahl der gefahrenen Runden
      23 Runden bei mir.. na das geht ja noch :D
      Und es sind ja tatsächlich auch die wirklich ersten Runden, bin diese Strecke noch nie vorher gefahren :D

      Jetzt weiß ich auch warum Canuma so schnell ist, alter Hammer :D
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      Hallo, in ein paar Tagen gehen die Rennen wieder los mit dem Reverse Grid. Und ich möchte ganz einfach mein ungutes Gefühl für diese Art von Rennen ausdrücken.
      Der Sinn dieser umgekehrten Startfolge ist ja wohl, die Rennen spannender zu gestalten. Die Praxis sieht aber anders aus.
      Als einer der sich eher hinten qualifiziert, bin ich beim Reverse Grid dann einer derjenigen, die das Rennen anführen. Und ich fühl mich einfach unwohl in einer Position, die mir nicht zusteht.
      Einerseits gilt die Regel, der schwächere Fahrer soll einfach seine Linie fahren.Wenn er das aber konsequent durchzieht, gibt es regelmässig Stunk. Zumal ich im SLS unterwegs bin,
      der mit Abstand der schnellste Wagen auf der Geraden ist. Für Leute wie Canuma und Co. ist das kein Problem. Die warten einfach geduldig, bis sie vorbei ziehen können. Für die Leute in der zweiten Reihe aber
      ist das aber anscheinend ein Problem. Durchaus verständlich. Wenn sie von hinten anrauschen und ich dann einfach innen zumach. Pech gehabt.
      Auf der Geraden danach hau ich wieder ab. In der nächsten Kurve wiederholt sich das Ganze und das über mehrere Runden, wie in Hockenheim. Ich mag das nicht. Aber verdammt noch mal,
      wir haben diese Regel, dass Fahrer in der gleichen Runde das Recht haben Kampflinie zu fahren. Und ich werd einen Teufel tun, dieses Recht abzugeben. Auch wenn ich angemosert werd, doch in den Rückspiegel zu gucken.
      In der Afterrace Diskussion wurde mir dann sogar angedroht, im nächsten Rennen würde er sich einfach innen durchdrücken, ohne Rücksicht auf Verluste. ( siehe Hockenheim Diskussion).
      Lange Rede, kurzer Sinn:
      Überlegt euch, ob dieses dämliche Reverse Grid wirklich sinnvoll ist. Es verfälscht die Ergebnisse, es provoziert regelmässig unnötigen Unfrieden. Nicht zuletzt fühl ich mich verarscht.
      Ich wünsche mir bei einem Rennen ein ehrliches Ergebnis. Aber wenn ich, wie in Hockenheim, nach der Hälfte des Rennens immer noch ganz vorne mitfahr, dann stimmt irgendwas nicht.
      Ich möchte mein Ergebnis auf ehrliche Weise erkämpfen, auf Grund meiner Leistung und nicht auf Grund irgendwelcher Geschenke schon von Beginn an.
      Denkt drüber nach.
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      Wir haben uns auch schon Gedanken gemacht, das Reverse Grid nur auf den ersten zehn Plätzen anzuwenden, so wies auch schonmal in der ARLA lief. Allerdings müssten wir dazu ja schon nach dem zweiten Rennen die Regeln ändern :( Is halt die Frage wie das der Rest finden würde. Mir persönlich macht es Spass von hinten mich vorzuarbeiten, allerdings is die Wahrscheinlichkeit sich einen Schaden einzufahren wirklich gross. Am besten immer warten bis Biltis vorbei ist und dann kann man sich langsam an die Arbeit machen ;)
      Und wer zum Teufel :evil: is dieser Canuma?! :thumbsup:
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      Also ich hatte auf Hockenheim von hinten startender Weise ansich keine Probleme..Weiß nicht was ihr da gemacht habt... :D


      Also ich finde es witzig, mal was anderes...im Endefekt lernen die "Schnelleren" wie auch die "fast so Schnellen" alle voneinnader....Die Strecke ist breit genug was die Banden angeht...
      Mit einem Revers Grid schon im Rücken (Hockenheim) kann ich mir vorstellen läuft es auch besser und viele haben schon Erfahrung sammel können...

      Gegenseitige Rücksichtsnahme ist das Zauberwort... Wenn sich die Schnelleren rücksichtslos wo reinhauen und dann Schaden haben, halt selber schuld..Das gleiche gilt für den Langsameren der sich rundenlang mit dem Messer zwischen den Zähnen verteidigt..

      Missverständnisse können natürlich passieren, das passiert auch den "Großen" bei den 24h Nordschleife oder so...

      Da wir hier um die Goldenen Annanas fahren, also ich finde es gut :D
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      Kann Wolfgang da schon voll verstehen. Aber, solange jeder ein wenig darauf aus ist, heile anzukommen, wird das auch so funktionieren. Ich mein mal, die erfahrenen leute hier wissen schon wie man wo vorbeikommt. Es ist für langsame und schnelle gleichermaßen "gefährlich", aber gerade das macht ja den reiz aus :thumbsup:

      "I fear not the man who has practiced 10,000 tracks once, but I fear the man who had practiced one track 10,000 times"

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      wir haben ja im Porsche Cup diverse Modi ausprobiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass ein reversed Grid zwar Spannung durch viele Positionswechsel bietet und insbesondere für die Schnellen eine gewisse Würze bringt, aber für die Langsameren, insbesondere Anfänger, die sind ja nicht ohne Grund langsamer, es ungleich schwerer wird, da der Blick nach hinten in Richtung der durchdrückenden Schnellen zusätzlich extrem belastet. Der Langsamste hat zu 100% nie Spaß dran das Feld anzuführen, denn die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß nahezu alle hinter ihm aufgrund der Pace passieren lassen zu müssen und das sauber. Diese Fahrer haben mit sich selber zu kämpfen. Wir hatten Fahrer, die auf die Reversed Pole verzichten wollten oder eben den Abend abbrechen wollten.
      Setzt Euch mal in die Lage!

      Wenn alle in einer Sekunde liegen, dann geht das, aber bei 4 und mehr Sekunden Differenz ist es für die Langsamen eine Qual.

      Im Mittelfeld ist natürlich auch viel Verkehr, selber nach vorne kommen und hinten dichthalten. Das macht schon Spaß, klar. Aber die Aliens lasst man dann auch einfach mal durch, man reibt sich selber, seinen Fahrstil und die Reifen einfach zu sehr auf. Wir haben festgestellt, dass auch bei reverser Grid die Ergebnisse am Ende nahezu identisch sind. Wie gesagt zum Spaßvorteil der Schnellen und Anstrengungsnachteil der Langsamen.

      Am besten ist es, wenn jeder im Grid fährt, was seiner Pace entspricht und mit Seinesgleichen racen kann.

      ...und mit pCARS2 kommt die Würze durch das Wetter, das bringt Anspruch überall im Grid.

      PS: Wir haben sogar Gridpositionen gelost, kam aufs selbe raus. In 60-75min war das Grid zur Halbzeit quasi nach Pace wieder sortiert.
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      wolfgang schrieb:

      Hallo, in ein paar Tagen gehen die Rennen wieder los mit dem Reverse Grid. Und ich möchte ganz einfach mein ungutes Gefühl für diese Art von Rennen ausdrücken.
      Der Sinn dieser umgekehrten Startfolge ist ja wohl, die Rennen spannender zu gestalten. Die Praxis sieht aber anders aus.
      Als einer der sich eher hinten qualifiziert, bin ich beim Reverse Grid dann einer derjenigen, die das Rennen anführen. Und ich fühl mich einfach unwohl in einer Position, die mir nicht zusteht.
      Einerseits gilt die Regel, der schwächere Fahrer soll einfach seine Linie fahren.Wenn er das aber konsequent durchzieht, gibt es regelmässig Stunk. Zumal ich im SLS unterwegs bin,
      der mit Abstand der schnellste Wagen auf der Geraden ist. Für Leute wie Canuma und Co. ist das kein Problem. Die warten einfach geduldig, bis sie vorbei ziehen können. Für die Leute in der zweiten Reihe aber
      ist das aber anscheinend ein Problem. Durchaus verständlich. Wenn sie von hinten anrauschen und ich dann einfach innen zumach. Pech gehabt.
      Auf der Geraden danach hau ich wieder ab. In der nächsten Kurve wiederholt sich das Ganze und das über mehrere Runden, wie in Hockenheim. Ich mag das nicht. Aber verdammt noch mal,
      wir haben diese Regel, dass Fahrer in der gleichen Runde das Recht haben Kampflinie zu fahren. Und ich werd einen Teufel tun, dieses Recht abzugeben. Auch wenn ich angemosert werd, doch in den Rückspiegel zu gucken.
      In der Afterrace Diskussion wurde mir dann sogar angedroht, im nächsten Rennen würde er sich einfach innen durchdrücken, ohne Rücksicht auf Verluste. ( siehe Hockenheim Diskussion).
      Lange Rede, kurzer Sinn:
      Überlegt euch, ob dieses dämliche Reverse Grid wirklich sinnvoll ist. Es verfälscht die Ergebnisse, es provoziert regelmässig unnötigen Unfrieden. Nicht zuletzt fühl ich mich verarscht.
      Ich wünsche mir bei einem Rennen ein ehrliches Ergebnis. Aber wenn ich, wie in Hockenheim, nach der Hälfte des Rennens immer noch ganz vorne mitfahr, dann stimmt irgendwas nicht.
      Ich möchte mein Ergebnis auf ehrliche Weise erkämpfen, auf Grund meiner Leistung und nicht auf Grund irgendwelcher Geschenke schon von Beginn an.
      Denkt drüber nach.


      Hallo Wolfgang,

      erstmal vielen Dank für deine Kritik & Anregung.


      Reversegrid:

      Wie du weisst sind wir erst beim 2. offiziellen Rennen der Rennserie. Eines war mit Reverse Grid und eins ohne. Darüber hinaus sind wir ein junges Orga-Team und nutzen die momentane Rennserie um Spaß zu haben und Erfahrungen zu sammeln. Diese Erfahrungen, dass impliziert auch dein (euer) Feedback, werden wir für Project Cars 2 nutzen. Wir wollen aber nicht jedes Rennen etwas ändern. PC2 Release steht vor der Tür. Wir sind am planen…- Bitte habe ein wenig Geduld.


      Zweikämpfe:

      Ehrlich gesagt bin ich etwas überrascht, weil ich bezüglich dieser Thematik ein Fan von dir bin. Du schaffst es mit deiner fairen & souveränen Kampflinie viele Fahrer hinter dir zu lassen. Ich musste mir auch 2 Runden die Zähne an dir ausbeißen in HH. Ich fand es aber sehr gut.

      Zu der Kritik von vermeintlichem schnellerem Fahren bin ich ganz deiner Meinung. Wenn du nicht überrundet wirst- musst und sollst du keinen vorbei lassen.

      Ich verstehe auch nicht die Fahrer die sich beschweren. Genau das macht doch den Rennsport aus – Zweikämpfe!!!
      Um ein gutes Rennen zu bestreiten benötigt es mehr als "nur" schnelle Runden zu fahren.

      Greetings


      Lienhardt
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      Ich kann die Argumente von Wolfgang verstehen, aber nicht auf ihn bezogen. Ich weis noch als Wolfgang in der arla angefangen hat und zu dem wie er jetzt fährt sind das welten. Auch ich habe schon Zweikämpfe mit ihm gehabt und seine kampflinie ist sehr angenehmen. Da kenne ich Schlimmeres. Ebenso bist du deutlich schneller geworden.

      Was den reversgrid angeht. Mir gefällt diese Variante da es für die vermeintlich schnelleren fahrer doch etwas schwerer ist sich von hinten vor zu kämpfen. Das Risiko das was passiert ist sehr groß und am ende ist sicherlich das grid wieder so wie beim ersten rennen aber dennoch ist die Vielfalt wie man als schnellerer die langsameren überholt viel größer. Ubd da rede ich nicht nur vom überholen auf der Strecke. Auch ein Boxenstopp (fals einer benötigt wird) muss hier sehr gut geplant sein.

      Außerdem war dies ja schon vor den rennen bekannt das der ablauf so sein wird.