[PS4]BMW Touring Car CUP 2019 // A Mordsgaudi

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    • [PS4]BMW Touring Car CUP 2019 // A Mordsgaudi

      BMW Touring CAR Challenge 2019 // A MORDSGAUDI


      Freunde und Liebhaber des gepflegten Simracing und Tourenwagensport. Neulich bei einer zünftigen Weißwurst und einem Paulaner Weißbier kam uns und dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG die Idee mal wieder einen BMW Touring CAR CUP zu organisieren. Nun denn, da haben wir uns nicht lange lumpen lassen. Euer Orgateam hier besteht aus @eddy the eagle und @intruder 378.
      Wir bieten euch hier reichlich Racing und Action neben der obligatorischen Weißwurst und der zünftigen Brotzeit.
      Um das pure Racing vergnügen in den Vordergrund zu stellen, haben wir von der BMW AG folgende Auflage erhalten, jeder Fahrer kann nur zwischen 2 Setups wählen: „stabil“ und „locker“.
      Alle anderen Optionen wurden von der BMW AG gesperrt und werden im Parc Fermé geprüft. Eine weitere Besonderheit dieses CUPs ist die Startaufstellung. Diese wird nur im ersten Event über ein direktes Qualifying für Rennen 1 ausgetragen. Danach starten wir immer in umgekehrter Reihenfolge zum Meisterschaftsstand.
      Dies soll allen die Chance geben einmal vorne mit mischen zu können und die schnellen müssen sich durch das Feld arbeiten um zu siegen.

      BMW und der MOTORSPORT und 320 SI WTCC

      320SI WTCC
      Der BMW 320si WTCC wurde von BMW Motorsport auf Basis des gleichnamigen Serienmodells entwickelt. Er wurde im BMW-Werk Regensburg im selben Fertigungsprozess wie die übrigen 3er produziert, allerdings später in Handarbeit für den Renneinsatz umgebaut. Mehr als 60 Stück sind vom BMW-Motorsport-Vertrieb ausgeliefert worden.
      Schaltung und Getriebe:
      Aufgrund eines in den Schalthebel integrierten Dehnmessstreifens musste bei Schaltvorgängen nicht gekuppelt werden. Dieser löste einen elektrischen Impuls aus, sobald der Fahrer gegen den Hebel drückte. Dadurch wurde über die Motorsteuerung die Zündung ausgeschaltet. Die Zugkraft des Motors wurde kurz unterbrochen und der Fahrer konnte mit leichtem Druck ohne Kupplung schalten.
      Es war ein Fünfgang-Renngetriebe mit gerade verzahnten, unsynchronisierten Gangrädern und H-Schaltung eingebaut.

      Lenkung und Bremsen:
      Die Zahnstangenlenkung mit elektrohydraulischer Servounterstützung stammte vom Serienmodell. Allerdings war die Lenkübersetzung in der Rennversion direkter.
      Der 320si WTCC hatte vorne innenbelüftete und gelochte Scheibenbremsen aus Grauguss und Aluminiumbremssättel mit jeweils vier Kolben. Die Scheiben hatten einen Durchmesser von 332 Millimetern und waren 32 Millimeter dick. Hinten waren ebenfalls innenbelüftete Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 291 Millimetern sowie Zweikolben-Bremssättel aus Aluminium angebracht.

      Technische Daten:


      • Länge:
      4539 mm

      • Breite:
      1858 mm

      • Höhe:
      ca. 1350 mm

      • Radstand:
      2760 mm

      • Gewicht:
      ca. 1155 kg (WTCC-Spezifikation)

      • Tankinhalt:
      ca. 45 l

      • Preis:
      200.000 Euro (Rennteile-Kit, zzgl. Mwst.)

      • Motorbauart:
      Vierzylinder-Reihenmotor

      • Motor:
      BMW P45

      • Hubraum:
      1999 cm³

      • Bohrung × Hub:
      86 mm × 86 mm

      • Verdichtung:
      11 : 1

      • max. Leistung:
      ca. 205 kW (279 PS)

      • max. Drehmoment:
      ca. 245 Nm

      • max. Drehzahl:
      8500/min (vom Reglement vorgegeben)

      Erfolge seit 1929:
      Schon früh nach dem Beginn ihres Automobilbaus beteiligten sich die Bayerischen Motorenwerke mit ihren Wagen am Motorsport und erzielten 1929 den ersten großen Erfolg, als die Fahrer Buchner, Kandt und Wagner mit ihren BMW Dixi 3/15 PS den Mannschaftspreis der Internationalen Alpenfahrt 1929 gewannen. Beim Eifelrennen im Juli 1930 auf der Südschleife des Nürburgrings belegten die BMW-Dixi-Fahrer in der Klasse bis 750 cm³ die Plätze eins bis drei, nachdem der zunächst führende DKW bereits in Runde zehn ausgefallen war. Der siegreiche BMW fuhr seine 25 Runden bzw. 193,675 km in 2:31,22 Stunden, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 76,8 km/h entsprach.
      Innerhalb weniger Jahre entfernte sich BMW vom kleinen ¾-Liter-Vierzylindermotor und nahm 1935 mit den Sportroadstern 315/1 und 319/1 sowohl am Feldbergrennen als auch am Eifelrennen teil, in dem die Klasse der Sportwagen bis 1500 cm³ vier und die Klasse bis 2000 cm³ fünf Runden auf der Nürburgring-Nordschleife fuhr. Ernst von Delius auf einem 319/1 mit 6-Zylinder-Motor gewann seine Klasse mit einem Durchschnitt von 101,4 km/h vor Paul von Guilleaume auf Adler.
      Der BMW 319/1 war die Vorlage für den bekanntesten BMW-Sportwagen in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Der 1936 vorgestellte BMW 328 auf der Basis des Pkw-Modells 326. Sein Renndebüt hatte der 328 beim Eifelrennen im Juni 1936. Ernst Jakob Henne gewann bei regnerischem Wetter die Sportwagenklasse bis 2 Liter Hubraum ohne Kompressor mit einem Durchschnitt von 101,7 km/h; seine Bestzeit lag bei 105 km/h. Weitere Erfolge schlossen sich an, unter anderem bei der Tourist Trophy 1936 und 1937, beim Sportwagenrennen auf der AVUS und im Rahmen des Großen Preises von Deutschland 1938, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1939 mit einem Touring-Coupé und bei der Mille Miglia 1940.
      Zur Mille Miglia waren fünf BMW 328 angetreten, zwei Coupés unter Nennung der Bayerischen Motoren Werke und drei Roadster als NSKK-Team. Die Rennmotoren leisteten etwa 118 bis 122 PS, sodass die strömungsgünstigen Coupés mit einem Gewicht von rund 780 kg bis zu 220 km/h schnell gewesen sein dürften. Die um 80 kg leichteren, aber weniger windschlüpfigen Roadster waren geringfügig langsamer. Die Mannschaft Fritz Huschke von Hanstein/Walter Bäumer gewann das Rennen über 1484 km mit dem Coupé, Fahrgestellnummer 85368, in der Zeit von 8:54:46,3 Stunden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 166,7 km/h. Adolf Brudes/Ralph Roese auf dem ersten 328-Roadster wurden Dritte, Wilhelm Briem/Uli Richter und Hans Wencher/Rudolf Scholz mit den beiden anderen Fünfte und Sechste. Das Coupé von Graf Giovanni Lurani/Franco Cortese war in Runde sieben nach einem Dreher mit beschädigter Ölleitung ausgefallen.

      Wiederbeginn nach dem Krieg bis in die 1960
      Die Automobilproduktion von BMW nach dem Krieg begann 1952 mit dem BMW 501, einer repräsentativen Limousine, die auch im Motorsport eingesetzt wurde. Bei der Winterfahrt nach Oberstdorf vom 5. bis 10. Januar 1954 erzielte ein BMW 501 die beste Leistung und bei der Rallye Monte Carlo vom 18. bis 25. Januar 1954 wurden die Fahrer Ernst Loof, Helm Glöckler und Scheube Dritte der Mannschaftswertung. Im Folgenden trat BMW unter anderem mit dem BMW 502, dem BMW 507 und dem BMW 600 beim Großen Bergpreis von Österreich 1958 am Gaisberg an.
      1959 erschien der BMW 700, den sowohl das Werk als auch viele Privatfahrer bei Rundstrecken- wie Bergrennen einsetzten und mit dem Hans Stuck 1960 Deutscher Bergmeister wurde.

      Erfolge mit dem BMW 700:
      Ab 1961 setzte BMW den von Alex von Falkenhausen und Heinz Eppelein konstruierten BMW 700 RS ein, einen Roadster mit Mittelmotor, der trotz der Namensgleichheit bis auf wenige Teile keine Ähnlichkeit mit dem Serienfahrzeug hatte. Nur zwei Stück des leichten Wagens mit Gitterrohrrahmen und Aluminiumkarosserie, der für den Straßenverkehr zugelassen war, wurden gebaut. Erster Einsatz war beim Roßfeld-Bergrennen am 18. Juni 1961. Walter Schneider gewann mit dem BMW 700 RS, den außerdem Heinz Eppelein, Alex von Falkenhausen und Hans Stuck fuhren, die Deutsche Bergmeisterschaft.
      1967/68 baute BMW mit dem „Monti“ auf einem Lola-Fahrwerk einen zweisitzigen Rennwagen für die Europa-Bergmeisterschaft mit einem von Ludwig Apfelbeck konstruierten Zweiliter-Vierzylindermotor. Der vorwiegend von Dieter Quester gefahrene Spyder konnte jedoch den dominierenden Porsche von Gerhard Mitter nicht gefährden.

      BMW in der Europameisterschaft der Tourenwagen:
      Der Werks-CSL mit Chris Amon 1973 beim Großen Preis der Tourenwagen auf dem Nürburgring. Amon/Stuck gewannen das 6-Stunden-Rennen vor einem weiteren CSL der BMW-Motorsport GmbH mit Hezemans/Quester/Menzel.
      1973 gewann die 1972 gegründete BMW Motorsport GmbH – ein selbstständiges Motorsportunternehmen, das für BMW arbeitet – unter dem Rennleiter Jochen Neerpasch mit einem BMW 3.0 CSL und dem Fahrer Toine Hezemans die Europameisterschaft der Tourenwagen. Weitere Werksfahrer waren Dieter Quester, Harald Menzel, Chris Amon und Hans-Joachim Stuck. Das 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am 8. Juli 1973 gewannen Stuck/Amon mit 42 Runden in 6:03:06,5 Stunden (158,5 km/h) vor Hezemans/Quester und dem Alpina-BMW von Lauda/Joisten.
      Marketingleiter Robert A. Lutz hatte Neerpasch, der schon 1968 die Rennabteilung von Ford-Deutschland aufgebaut hatte, zu BMW berufen, um die Entwicklung von Rennfahrzeugen und Renneinsätzen zu koordinieren. Diese Aufgabe wäre nach Neerpaschs Überzeugung innerhalb des Konzerns nur bedingt erfüllbar gewesen, sodass es zu der Ausgliederung in Form der unabhängig tätigen Motorsport-Gesellschaft kam. 1980 schied Neerpasch bei BMW aus. Sein Nachfolger als Rennleiter war bis 1985 Dieter Stappert.
      Außer mit den CSL-Coupés war BMW auch in den kleineren Tourenwagenklassen erfolgreich, insbesondere mit dem BMW M 3, den BMW Motorsport erstmals im März 1987 beim ersten Rennen zur neu gegründeten Tourenwagenweltmeisterschaft einsetzte. Die M 3 belegten die ersten sechs Plätze, und Roberto Ravaglia gewann am Ende der Saison den Titel. Winni Vogt wurde im gleichen Jahr auf BMW M 3 Tourenwagen-Europameister und Eric van de Poele Deutscher Meister. Darüber hinaus gewann Bernhard Beguin mit dem für diesen Zweck nicht gedachten Wagen einen Rallye-Weltmeisterschaftslauf auf Korsika. Bis zum Ende der Saison 1992 erzielten BMW und die verschiedensten Teams wie auch Privatfahrer mit dem M 3 weltweit über 1500 Siege und machten ihn zum erfolgreichsten Tourenwagen der Welt. Das letzte Rennen waren 1992 die 24 Stunden von Spa-Francorchamps, das Steve Soper, Christian Danner und Jean-Michael Martin vom Team Fina Bastos vor zwei weiteren M 3 gewannen.

      Engagement in der Markenweltmeisterschaft und in Le Mans:
      Nelson Piquet im BMW M1 von BMW Motorsport im Training zum 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1980. Piquet/Stuck belegten Platz drei in der Gesamtwertung.
      Nach den Erfolgen in der Europameisterschaft und in der Tourenwagenweltmeisterschaft beabsichtigte BMW Ende der 1970er-Jahre sich an der Markenweltmeisterschaft zu beteiligen, die mit Rennwagen der Gruppen 4 und 5 ausgetragen wurde. Gruppe 4 hieß, dass mindestens 400 Stück in 24 aufeinanderfolgenden Monaten gebaut worden sein mussten, für die Gruppe-5-Fahrzeuge war keine Mindeststückzahl vorgeschrieben, vorausgesetzt, dass sie auf einem homologierten Modell der niedrigeren Gruppen basierten. Das CSL-Coupé für den Zweck weiterzuentwickeln schien nicht möglich, sodass BMW ein wenige Jahre altes Sportwagenprojekt erneut aufgriff und 1978 den BMW M 1 vorstellte.
      Um den BMW M 1 auch ohne Homologation ab 1979 im Renneinsatz zeigen und für den Verkauf der 400 Stück werben zu können, erdachte Rennleiter Neerpasch die Procar-Serie, einen Markenpokal im Rahmen der Formel-1-Rennen, in dem neben Privatfahrern jeweils die fünf trainingsschnellsten Formel-1-Fahrer starteten. 460 Wagen wurden in der Zeit von Juli 1978 bis Februar 1981 gebaut, davon 412 Straßenautos. Sieger der Procar-Serie waren 1979 Niki Lauda und 1980 Nelson Piquet.
      In der Markenweltmeisterschaft starteten die M 1 unter anderem beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring und bei den 24 Stunden von Le Mans. Im ersten Rennen am 25. Mai 1980 auf dem Nürburgring waren sie allerdings noch als Gruppe 9 eingestuft. Der von BMW Motorsport gemeldete Wagen mit Hans-Joachim Stuck und Nelson Piquet wurde Dritter hinter Rolf Stommelen/Jürgen Barth im Porsche 908/3 und John Fitzpatrick/Axel Plankenhorn/Dick Barbour, Porsche 935 K 3. Der BMW fuhr die 44 Runden bzw. 1004,740 km in 5:53:10,20 Stunden.
      Sieger der 24 Stunden von Le Mans wurde BMW Motorsport 1999 mit einem BMW V12 LMR.

      Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM):
      Bereits beim ersten Rennen der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft 1984 im belgischen Zolder waren BMW-Rennwagen vom Typ 635 CSi, 528i und 323i am Start. Sämtliche Fahrzeuge wurden von kleineren Teams und Privatpersonen eingesetzt. Unter anderem fuhren Hans-Joachim Stuck, Volker Strycek und Leopold Prinz von Bayern im ersten DTM-Rennen der Geschichte für die Münchener. Das Rennen wurde zum Dreifachtriumph für BMW; es gewann Harald Grohs vor Udo Schneider und Volker Strycek. Am Ende der Saison wurde Volker Strycek Deutscher Tourenwagen-Meister. Diesen Erfolg wiederholte BMW 1987 mit Eric van de Poele und 1989 mit Roberto Ravaglia. Von 1984 bis 1990 gewann BMW die prestigeträchtige Markenmeisterschaft durchgehend. Am Ende der Saison 1994 stieg BMW werksseitig aus der DTM aus und kehrte bis zum Ende der Serie im Jahr 1996 auch nicht mehr zurück.
      Als 2000 die „neue“ DTM (Deutsche Tourenwagen-Masters) ins Leben gerufen wurde, arbeitete BMW zwar am Reglement mit, nahm aber wegen des Formel-1-Engagements nicht an dem Wettbewerb teil. Seitdem gab es immer wieder Spekulationen um eine Beteiligung. Doch erst nachdem BMW Ende 2009 das BMW Sauber Team wieder an Peter Sauber verkauft hatte, bestätigte der Vorstand im April 2010 den Wiedereinstieg in die DTM für die Saison 2012, in der BMW mit Bruno Spengler die Meisterschaft und den Markentitel gewann.

      Formel 2:
      Von 1968 bis 1984 war BMW in der Formel-2-Europameisterschaft vertreten. Anfänglich unterhielt BMW ein eigenes Werksteam, später lieferte das Unternehmen Motoren für zahlreiche Rennställe. In dieser Zeit gewannen sechs Fahrer, die BMW-Motoren einsetzten, den Meistertitel. Die Bestrebungen, sich in der Formel 2 zu engagieren, begannen 1966/67 mit einem Fahrwerk von Lola und eigenem 1,6-Liter-Motor, wie es das Reglement vorschrieb. Nach einem von technischen Schwierigkeiten gekennzeichneten Debüt in Snetterton sollten die neuen Wagen in Deutschland erstmals am 23. April 1967 beim Eifelrennen auf dem Nürburgring starten. Als Werksfahrer waren Jo Siffert und Hubert Hahne und auf zwei privaten Lola-BMW John Surtees und Chris Irwin gemeldet. Siffert fuhr im zweiten Training Bestzeit, doch trotzdem sagte der BMW-Vorstand die Teilnahme aus Sorge vor einem erneuten Debakel ab. Erst kurz vor dem Rennen änderte Paul G. Hahnemann den Beschluss, sodass die Fahrer antreten konnten. Surtees wurde Zweiter, Hahne Vierter und Irwin Siebter.
      Beim Großen Preis von Deutschland 1968 startete Hubert Hahne mit einem BMW-Formel-2-Wagen mit 2-Liter-Motor und belegte Platz zehn mit 1:57,9 Minuten Rückstand hinter Dan Gurney auf Gurney Eagle. Diese verhältnismäßig gute Platzierung des im Feld der Formel-1-Wagen leistungsmäßig stark unterlegenen Fahrzeugs war einerseits der fahrerischen Leistung Hahnes, vor allem aber dem extremen Regen während dieses Rennens zuzuschreiben.
      Am 19. April 1969 stellte BMW einen neuen Formel-2-Wagen mit einem Fahrgestell von Dornier in Monocoquebauweise vor. Beim Eifelrennen am 27. April sollten Siffert und Hahne jedoch noch einmal mit dem verbesserten Lola-BMW bzw. BMW T102 des Vorjahrs starten, Mitter mit dem neuen Auto. BMW-Rennleiter Klaus Steinmetz äußerte vor der Weltpremiere in der Eifel, es sei nicht zu erwarten, dass die Bayerischen Motoren Werke „auf Anhieb Bäume“ ausreißen, denn die Entwicklung eines Formel-Rennwagens dauere einige Zeit. Siffert wurde Zweiter, Hahne Vierter und am Ende der Saison Vize-Europameister der Formel 2. Mitter mit dem neuen BMW F 269 gab nach der sechsten Runde auf, weil sich die Lenkung immer schwerer betätigen ließ. Beim Training zum Großen Preis von Deutschland am 1. August 1969 verunglückte er mit dem F 269 tödlich. Klaus Steinmetz führte den Unfall rückblickend auf eine fehlerhaft montierte Lenkung zurück. BMW zog daraufhin die beiden anderen Wagen zurück.
      Bereits vor Beginn der Formel-2-Europameisterschaft 1970 hatte sich das BMW-Management entschieden, das werksseitige Formel-2-Engagement mit Ablauf des Jahres 1970 zu beenden. Für die letzte Saison des Werksteams entwickelte BMW den F 269 zum F 270 weiter. Der belgische Rennfahrer Jackie Ickx beeinflusste die Entwicklung des F 270 maßgeblich. Er ging auch bei einigen Formel-2-Rennen für BMW an den Start. Als sogenannter Graded Driver war er von der Meisterschaftswertung ausgeschlossen. Beim Flugplatzrennen Tulln-Langenlebarn erzielte er BMWs ersten Formel-2-Sieg, und zum Saisonabschluss gewann Quester beim Preis von Baden-Württemberg und Hessen das zweite Meisterschaftsrennen für BMW. Hinzu kamen im Laufe der Saison mehrere Siege bei Formel-2-Rennen, die nicht zur Meisterschaft zählten. Quester belegte am Saisonende Rang vier der Meisterschaft. Ungeachtet dieser Erfolge hielt das Management an der Entscheidung fest, die Formel 2 zu verlassen. Begründet wurde sie mit der Notwendigkeit, die gesamte Kraft für die Entwicklung von Serienfahrzeugen einzusetzen.

      Motorenlieferant:
      Die Formel-2-Motoren von BMW waren auch nach dem Ende des BMW-Werksteams weiter erfolgreich.
      Der britische Konstrukteur March hatte einen Exklusivvertrag mit BMW und setzte ab 1973 in den Formel-2-Wagen seines Werksteams nur noch BMW-Motoren ein, die bis 1982 bei BMW gewartet wurden. Die Fahrer des March-Werksteams gewannen in den Jahren 1973 (Jean-Pierre Jarier), 1974 (Patrick Depailler), 1978 (Bruno Giacomelli), 1979 (Marc Surer) und 1982 (Corrado Fabi) mit BMW-Motoren die Formel-2-Europameisterschaft.
      Ab 1974 war der BMW-Motor auch für andere Teams verfügbar. Anders als im Fall des March-Werksteams wurden die Kundenmotoren allerdings nicht bei BMW selbst vorbereitet, sondern bei unabhängigen Tunern wie Mader in der Schweiz, Heidegger in Liechtenstein oder Osella und Amaroli in Italien. Der BMW-Motor wurde schnell zur am weitesten verbreiteten Antriebseinheit der europäischen Formel 2. Er löste damit den aus den frühen 1960er-Jahren stammenden Ford-BDA-Motor ab, der ab 1975 nur noch sporadisch von einigen britischen Teams eingesetzt wurde. 1975 gewann Jacques Laffite mit einem BMW-Kundenmotor in einem Martini den europäischen Meistertitel.
      In einzelnen Jahren hatte BMW starke Konkurrenz durch andere Motorenhersteller: 1976 und 1977 etwa ging die Meisterschaft an Fahrer mit Renault-Motoren (Jean-Pierre Jabouille bzw. René Arnoux), 1980 gewann das Toleman-Team mit einem Hart -Motor die Meisterschaft, und 1981, 1983 und 1984 dominierte Hondas Sechszylindermotor. Ungeachtet dessen verwendeten bis zur Einstellung der Serie am Ende des Jahres 1984 die meisten Formel-2-Fahrer BMW-Triebwerke, die nach Ansicht von Beobachtern nach wie vor „der Maßstab für die Konkurrenz“ waren. Auch in der Japanischen Formel-2-Meisterschaft waren die BMW-Motoren weit verbreitet. Dort liefen sie bis 1986.
      An der Nachfolgeserie der Formel 2, der 1985 eingeführten Internationalen Formel-3000-Meisterschaft, beteiligte sich BMW nicht mehr; sie war den Cosworth-DFV-Motoren vorbehalten, die zuvor in der Formel 1 eingesetzt worden waren.

      Formel 1
      Am 24. April 1980 gab BMW bekannt, künftig Motoren für die Formel 1 zu liefern, und in den folgenden zwei Jahren entwickelte Paul Rosche aus einem Vierzylindermotor mit Vierventiltechnik und Abgasturbolader, der auf einem Serienblock basierte, einen neuen 1,5-Liter-Rennmotor. Entwicklungspartner für die Elektronik war Bosch und Brabham mit Bernie Ecclestone erster Abnehmer des Triebwerks, nachdem ein Geschäft mit Talbot gescheitert war. Erste Testfahrten mit dem Motor in einem Brabham-Fahrgestell fanden bereits im Oktober 1980 statt; Rennpremiere war am 23. Januar 1982 in Kyalami; beide Wagen mit Piquet und Patrese fielen aus.
      Der Motor leistete anfangs etwa 650 PS. Später waren es im Qualifikationstrimm kurzzeitig bis zu 1400 PS.
      Am 13. Juni 1982 gewann Nelson Piquet den Großen Preis von Kanada mit dem BMW-Motor. 1983 gelang Brabham und BMW der erste Fahrer-Weltmeistertitel mit einem Turbo-Motor.
      Den ersten Konstrukteurstitel mit einem Turbo-Motor erreichte Ferrari im Jahr zuvor, der Saison 1982.
      Die Erfolgskurve flachte allerdings schnell ab: BMW belieferte Brabham noch bis 1987 mit Motoren, ohne jedoch im Kampf um die Weltmeisterschaft noch einmal ernsthaft eine Rolle zu spielen. Neben Brabham fuhren auch ATS, Arrows Benetton und Ligier zeitweise mit BMW-Motoren. Nach dem offiziellen Rückzug von BMW liefen die Triebwerke 1988 unter Megatron, dem Namen der Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Versicherungsgesellschaft United States Fidelity & Guaranty, die die Motoren bei Mader in der Schweiz für den Rennbetrieb vorbereiten ließ. In der Zeit von 1982 bis 1987 erreichten BMW-angetriebene Fahrzeuge insgesamt neun Siege, 13 Pole-Positions und 14 schnellste Rennrunden.
      Bereits drei Jahre nach dem Rückzug aus der Formel 1 gab es bei BMW Überlegungen, mit einem eigenen Werksteam zurückzukehren. BMW ließ 1990 bei Simtek in Großbritannien zwei Chassis aufbauen, entschied sich dann aber zunächst gegen die Formel 1. Die Simtek-Autos wurden 1992 vom italienischen Team Andrea Moda mit der Typenbezeichnung S921 erfolglos eingesetzt.
      Im Jahr 2000 kehrte BMW zunächst als Motorenlieferant (BMW E41/4) des Williams-Teams in die Formel 1 zurück. Mit den Fahrern Ralf Schumacher und Juan Pablo Montoya gelangen einige Erfolge − die Weltmeisterschaft wurde bis zum Ende der Partnerschaft mit dem britischen Erfolgsteam 2005 allerdings nicht errungen. Montoya war 2003 nahe daran, verlor aber im Endspurt der Saison den Anschluss an den späteren Weltmeister Michael Schumacher. Es datieren aus dieser Zeit jedoch zehn Siege sowie jeweils 17 erste Startplätze und schnellste Rennrunden.
      Für den missglückten Gipfelsturm machte BMW hauptsächlich Williams verantwortlich. Während das BMW-Aggregat jährlich anerkanntermaßen zu den stärksten Motoren im Feld gehörte, gelang es dem englischen Rennstall nicht, ein weltmeisterschaftsfähiges Chassis zu entwerfen. Das mangelnde Mitspracherecht des Automobilkonzerns in der Fahrzeugplanung führte BMW schließlich zu dem Schluss, als eigenes Team anzutreten und damit erstmals nicht nur den Motor zu bauen. Das durch die verstärkten werksseitigen Engagements großer Automobilhersteller zunehmend in die Außenseiterrolle gedrängte Sauber-Team bot sich zum Kauf an. BMW übernahm im Herbst 2005 die Mehrheit des Schweizer Rennstalls und trat ab der Saison 2006 als eigenständiges Team unter dem Namen BMW Sauber F1 auf. Im zweiten Jahr des Formel-1-Engagements belegte das Team Rang zwei der Konstrukteurs Meisterschaft, 2008 lag es auf Rang drei. Mit Ablauf der Saison 2009, die das Team als Sechster der Konstrukteurs Wertung abschloss, beendete BMW sein Formel-1-Engagement, nachdem es in vier Jahren lediglich einen Sieg hatte erzielen können. Ende 2009 kaufte Peter Sauber das Team zurück.


      Event 1 // Zuhai

      Im Jahr 1993 veranstaltete die Hong Kong Automobile Association das ersteStraßenrennen Chinas in Zhuhai. Die Veranstaltung zog 100.000 Besucher an, eineZahl die sich in den folgenden Jahren weiter erhöhen sollte, auch dank der Nähezu Hongkongund Macau.
      Als erste permanente Rennstrecke Chinas wurde der Zhuhai International Circuitim November 1996 eröffnet. Seitdem hat sich Zhuhai als Motorsport-Zentrum inSüdchina etabliert, mehrere Nationale Serien halten dort regelmäßigVeranstaltungen ab.
      Die Strecke ist wie die australische Formel-1-Strecke in Adelaide von der Firma Kinhill Engineers Pty Ltd. entworfen worden. Im Jahr 2004 wurde dieAnlage von dem deutschen Bauingenieur Hermann Tilke überarbeitet.



      Strecke: Zuhai
      In Game Datum: 05.04.2019
      Fahrzeugklasse: Touring Car
      Fahrzeuge: BMW 320 TC



      Training: 5 min.
      Start In game: 12:00
      Wetter: heiter
      Wetterverlauf: Synchron zum Training
      Zeitverlauf: x 1



      Qualifying: 10 min
      Start In game: 13:00
      Wetter: bewölkt
      Wetterverlauf: Synchron zum Qualifying
      Zeitverlauf: x 1



      Rennen 1: 30 min.
      Start In game: 14:00
      Start Type: stehend mit manueller Einführungsrunde
      Start Aufstellung: nach dem Qualifying Ergebnis
      Wetter: wolkig

      Wetterverlauf: Synchron zum Rennen
      Zeitverlauf: x 1



      Rennen 2: 30 min.
      Start In game: 15:00
      Start Typ: stehend mit manueller Einführungsrunde
      Start Aufstellung: Zieleinlauf in umgekehrter Reihenfolge / Meisterschaftsstand
      Wetter: neblig

      Wetterverlauf: Synchron zum Rennen
      Zeitverlauf: x 1



      Besonderheit zum Event 1 => Hier werden einmalig 2 Rennen gefahren. Das erste Rennen nach dem Ergebnis des Qualifyings, das 2. Rennen in umgekehrter Reihenfolge zum Qualifying.

      Event 2 // Sugo

      Das Sportsland SUGO ist eine Motorsport-Rennstrecke im Ortsteil Sugō ( 菅生) von Murata, Shibata-gun, Präfektur Miyagi in Japan.
      Die Strecke wurde 1975 eröffnet und gehört Yamaha Motor. Mit einer Gesamtfläche von 2,1 Millionen Quadratmetern ist sie eine der größten Motorsport-Anlagen Japans. Auf dem Areal gibt es insgesamt vier Strecken. Einen Straßenkurs, eine Motocross-Strecke, einen Trial-Kurs und eine Gokart-Piste. Die Zuschauerkapazität liegt bei 50.000.
      Der Straßenkurs hat eine Länge von 3,737 km und wird im Uhrzeigersinn befahren.



      Strecke: Sugo
      In Game Datum: 26.05.2019
      Fahrzeugklasse: Touring Car
      Fahrzeuge: BMW 320 TC



      Training: 10 min.
      Start In game: 12:00
      Wetter: bewölkt und heiter

      Wetterverlauf: Synchron zum Training
      Zeitverlauf: x 1



      Rennen: 45 min.
      Start In game: 13:00
      Start Typ: stehend mit manueller Einführungsrunde zum Einnehmen der Startposition entsprechend des Meisterschaftsstandes in umgekehrter Reihenfolge
      Start Aufstellung: in umgekehrter Reihenfolge des Meisterschaftsstand
      Wetter: bewölkt und heiter
      Wetterverlauf: Synchron zum Rennen
      Zeitverlauf: x 1


      Event 3 // Silverstone classic

      Der Silverstone Circuit ist eine Rennstrecke bei Silverstone. Bekannt ist sie vor allem durch den Großen Preis von Großbritannien der Formel 1, der mittlerweile über vierzig Mal auf dieser Strecke ausgetragen wurde. 1950 fand in Silverstone der erste Formel-1-Weltmeisterschaftslauf überhaupt statt. Eigentümer der Rennstrecke ist der British Racing Drivers’ Club (BRDC), der hier auch 55 mal die BRDC International Trophy veranstaltete.
      Zwischen 1955 und 1986 wechselte der Austragungsort des britischen Grand Prix zwischen Silverstone, Aintree und Brands Hatch, seit 1987 wird das Rennen jedes Jahr in Silverstone ausgetragen. Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien 2008 jedoch gaben die Betreiber des Donington Park Circuit bekannt, dass der Grand Prix ab 2010 auf der dortigen Rennstrecke stattfinden sollte. Wegen finanzieller Schwierigkeiten der Betreiberfirma des Donington Parks wurde der Vertrag jedoch gekündigt, und Silverstone als Austragungsort beibehalten. Am 7. Dezember 2009 wurde vom Präsidenten des British Racing Drivers' Club (BRDC), Damon Hill, und dem Formula One Management (FOM) ein Vertrag für die Austragung bis 2027 des Großen Preises von Großbritannien unterzeichnet.
      Der Silverstone Circuit entstand auf dem Gelände eines 1943 errichteten Militärflugplatzes der britischen Luftstreitkräfte, der Royal Air Force Station Silverstone (kurz RAF Silverstone). Die Basis besaß drei Start- und Landebahnen die − wie zu dieser Zeit üblich − im Dreieck angeordnet waren. RAF Silverstone unterstand dem Bomber Command und beherbergte die mit Vickers Wellington ausgerüstete 17. Operational Training Unit.
      Noch heute fliegen die Red Arrows regelmäßig im Rahmenprogramm des British Grand Prix der Formel 1 und das "Infield" der Rennstrecke wird als Silverstone Heliport nach wie vor fliegerisch genutzt (ICAO-Code: EGBV). Der von der Heli Air Ltd. betriebene Hubschrauberlandeplatz hat eine CAA-Lizenz für Passagier- und Schulflüge unter Tagflugbedingungen.
      Drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Areal 1948 zu einer Rennstrecke umfunktioniert, die ersten Rennen wurden noch auf den Startbahnen ausgetragen. Dabei bestand der Kurs praktisch nur aus langen Geraden und engen Haarnadelkurven.
      1949 verlegte man die Rennen auf die Verbindungsstraßen, die die Start- und Landebahnen umgeben. Dieses Layout blieb für die nächsten 35 Jahre nahezu unverändert bestehen. 1975 wurde eine weitere Schikane eingefügt, um die Geschwindigkeit vor der Woodcote-Kurve zu reduzieren. 1987 kam eine Kuppe vor der Bridge-Kurve hinzu. Zwischen den Grand Prix 1990 und 1991 wurde die Strecke komplett neugestaltet. Die Landebahnen befinden sich auch heute noch im Infield der Rennstrecke und werden zum Teil noch benutzt.



      Strecke: Silverstone classic
      In Game Datum: 02.06.2019
      Fahrzeugklasse: Touring Car

      Fahrzeuge: BMW 320 TC



      Training: 10 min.
      Start In game: 12:00
      Wetter: wolkig

      Wetterverlauf: Synchron zum Training
      Zeitverlauf: x 1



      Rennen: 45 min.
      Start In game: 13:00
      Start Typ: stehend mit manueller Einführungsrunde zum Einnehmen der Startposition entsprechend des Meisterschaftsstandes in umgekehrter Reihenfolge
      Start Aufstellung: in umgekehrter Reihenfolge des Meisterschaftsstand
      Wetter: wolkig

      Wetterverlauf: Synchron zum Rennen
      Zeitverlauf: x 1


      Event 4 // Mugello GP

      Das Autodromo Internazionale del Mugello ist eine italienische Rennstrecke in der Gemeinde Scarperia e San Piero, in der Region Mugello nördlich von Florenz.
      Die Strecke hat eine Länge von 5,245 km, Eigentümer ist Ferrari.
      Zurzeit findet jährlich der Große Preis von Italien zur Motorrad-Weltmeisterschaft sowie einige Läufe der DTM statt. Außerdem wird die Strecke oft für Formel-1-Testfahrten, vor allem von Ferrari genutzt.
      Erste Rennen wurden bei Mugello im Jahr 1914 auf dem Circuito stradale del Mugello, einer 66 km langen Strecke über öffentliche Straßen ähnlich der Targa Florio auf Sizilien, ausgetragen. Nach dem Ersten Weltkrieg erlebte der Kurs eine erste Blütezeit. Fahrer wie Alberto Ascari oder Enzo Ferrari traten hier an. Es folgten Jahre im Schatten der Mille Miglia. 1955 wurde die Streckenlänge auf 19 km reduziert. Das Ende der Mille Miglia nach dem schweren Unfall in Guidizzolo und zunehmendes Interesse am Rennsport lenkte die Aufmerksamkeit zu dieser Zeit wieder auf Mugello, wo von 1964 bis 1969 wieder auf den ursprünglichen 66 km Rennen ausgetragen wurden, die 1965 bis 1967 zur WM zählten.
      Startplatz war im Süden bei San Piero a Sieve. An Scarperia, wo das Autodrom errichtet wurde, führt die SP 503 nach Norden über den Pass Passo del Giogo, weiter nach Firenzuola, von dort nach Westen, um bei Selva auf die SR 65 zu treffen, die bei der Mille Miglia das Teilstück zwischen Bologna und Florenz bildete, das über den Futapass führte. Über Barberino di Mugello wurde die Runde gegen den Uhrzeigersinn geschlossen.
      Den letzten WM-Lauf gewannen Udo Schütz und Gerhard Mitter auf Porsche 910, nachdem Günter Klass tödlich verunglückt war. 1968 gewann der Alfa Romeo Tipo 33 von Lucien Bianchi, Nanni Galli und Nino Vaccarella gegen den Porsche von Rico Steinemann und Jo Siffert, und 1969 siegte Arturo Merzario auf Abarth 2000.
      Im Juni 1970 wurde bei einem Verkehrsunfall in Ospedaletto di Firenzuola eine Gruppe Fußgänger verletzt und ein Baby getötet. Es stellte sich heraus, dass der Unglücksfahrer Spartaco Dini zuvor beim Werksteam von Alfa Romeo entlassen worden war und vermutlich illegal trainiert hatte. Das drei Wochen später geplante Rennen wurde abgesagt.



      Strecke: Mugello GP
      In Game Datum: 16.06.2019
      Fahrzeugklasse: Touring Car

      Fahrzeuge: BMW 320 TC



      Training: 10 min.
      Start In game: 12:00
      Wetter: heiter
      Wetterverlauf: Synchron zum Training
      Zeitverlauf: x 1



      Rennen: 45 min.
      Start In game: 13:00
      Start Typ: stehend mit manueller Einführungsrunde zum Einnehmen der Startposition entsprechend des Meisterschaftsstandes in umgekehrter Reihenfolge
      Start Aufstellung: in umgekehrter Reihenfolge des Meisterschaftsstand
      Wetter: heiter
      Wetterverlauf: Synchron zum Rennen

      Zeitverlauf: x 1

      Event 5 // Curcuit of the Americas national Layout

      Der Circuit of the Americas (CoTA) ist eine 5,516 km lange Rennstrecke nahe Austin, Texas, Vereinigte Staaten. Die Rennstrecke wurde im Jahr 2012 fertiggestellt. Seitdem findet der Große Preis der USA, ein Rennen der Formel 1, auf der Rennstrecke statt. Außerdem konnte der Veranstalter der Motorrad-Weltmeisterschaft einen Zehnjahresvertrag mit dem Streckenbetreiber abschließen, sodass seit 2013 hier auch Rennen zur Motorrad-WM stattfinden.
      Die Rennstrecke sowie Box und Fahrerlager wurde von dem deutschen Streckenarchitekten Hermann Tilke entworfen. Das Architektenbüro Miro Rivera Architects, ebenfalls aus Austin, ist für die Außenanlagen wie z. B. die Tribünen verantwortlich. Die Strecke umfasst 20 Kurven, beinhaltet Höhenunterschiede von 40 Metern und wird als eine der wenigen Strecken in der Formel 1 gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Die Start-Ziel-Gerade endet mit einer Bergaufpassage, die in eine Haarnadelkurve mündet. Die Strecke enthält Passagen, die dem Maggots-Becketts-Abschnitt in Silverstone oder dem Motodrom in Hockenheim ähneln.
      Strecke: Curcuit of the Americas national Layout
      In Game Datum: 14.07.2019
      Fahrzeugklasse: Touring Car

      Fahrzeuge: BMW 320 TC



      Training: 10 min.
      Start In game: 12:00
      Wetter: bedeckt
      Wetterverlauf: Synchron zum Training
      Zeitverlauf: x 1



      Rennen: 45 min.
      Start In game: 13:00
      Start Typ: stehend mit manueller Einführungsrunde zum Einnehmen der Startposition entsprechend des Meisterschaftsstandes in umgekehrter Reihenfolge
      Start Aufstellung: in umgekehrter Reihenfolge des Meisterschaftsstand
      Wetter: heiter
      Wetterverlauf: Synchron zum Rennen
      Zeitverlauf: x 1

      Event 6 // Red Bull Ring // Back to the Hills

      Der Red Bull Ring ist eine Rennstrecke in der Stadtgemeinde Spielberg in der Steiermark, Österreich. Sie wurde 1969 als Österreichring eröffnet und war in den Siebzigern unter dem GP Österreich in Zeltweg bekannt. Erst ab 1997 bis 2003 wurde der Kurs zum A1-Ring. Nach längeren Umbauten wurde sie am 15. Mai 2011 wiedereröffnet.
      Oft wird das nur zwei Kilometer entfernte Zeltweg als Lage des Kurses angegeben, obwohl sich die Rennstrecke auf dem Gemeindegebiet Spielberg befindet. Auf dem Fliegerhorst Zeltweg-Hinterstoisser fand 1963 der erste Große Preis von Österreich statt, der jedoch keinen Weltmeisterschaftsstatus hatte. Nur 1964 zählte das Rennen in Zeltweg zur Automobil-Weltmeisterschaft.
      Die Rennstrecke wurde im Jahr 1969 mit einer Länge von knapp sechs Kilometern gebaut und bis 1987 unter anderem für die Formel-1-Rennen zum Großen Preis von Österreich genutzt. Die Anlage wurde am 26. Juli 1969 mit Trainingswettbewerben und einem Tourenwagenrennen eingeweiht.
      Am 17. August 1975 verunglückte Mark Donohue beim Warm-up zum Großen Preis von Österreich. Bei dem vermutlich durch einen defekten Reifen verursachten Unfall überschlug sich sein Wagen mehrfach und zerschellte an einer Werbetafel. Donohue schien zunächst nicht schwer verletzt, fiel jedoch einen Tag später ins Koma und starb an einem Blutgerinnsel im Gehirn. Als Reaktion auf den tödlichen Unfall wurde die Strecke 1977 durch den Einbau einer Schikane entschärft. Der Österreichring war ein Hochgeschwindigkeitskurs und galt zwischenzeitlich als schnellste Strecke der Formel 1. Nach zwei Rennabbrüchen aufgrund von Massenkollisionen beim Großen Preis von Österreich 1987 gehörte das Rennen zehn Jahre lang nicht zum Formel-1-Kalender.
      1995/96 wurde die Strecke – nach langen politischen Diskussionen – umgebaut, auf 4,318 km verkürzt und auf den neuesten Sicherheitsstandard gebracht. Von 1997 bis 2003 fanden sieben Formel-1-Rennen statt. Im Vergleich zur ursprünglichen Streckenführung verfügte der umgebaute A1-Ring – benannt nach dem österreichischen Mobilfunkanbieter A1 (Mobilkom Austria) – nicht mehr über die zahlreichen schnellen „Mutkurven“. Daher war er bei einigen Fahrern nicht mehr so beliebt wie der alte Österreichring. Doch die Charakteristik begründete jeweils sehr spannende Rennverläufe. Mehrere Stop-and-Go-Abschnitte erlaubten viele Überholmanöver. Daher war der A1-Ring letztlich auch richtungsweisend, weil er vielen nachfolgend umgebauten Rennstrecken als Vorbild diente, so beispielsweise auch dem neuen Hockenheimring, wo die Spitzkehre nach der Parabolika ebenfalls das Überholen erleichtert.
      In den Jahren 1996 und 1997 fand hier außerdem der Große Preis von Österreich der Motorrad-Weltmeisterschaft statt.
      2003 verabschiedete sich die Formel 1 ein zweites Mal aus der Steiermark, diesmal wohl hauptsächlich aus finanziellen Gründen – offiziell wegen des kommenden Tabakwerbeverbotes in der EU.
      Anschließend erwarb Dietrich Mateschitz mit seiner Red Bull GmbH das Gelände und wollte es zu einer Motorsport- und Flugakademie ausbauen. Es waren angeblich Investitionen von bis zu 750 Millionen Euro geplant. Aufgrund von Einsprüchen aus der Bevölkerung und eines negativen Bescheides des österreichischen Umweltsenats ließ Mateschitz wieder von den Plänen ab. Inzwischen war aber bereits mit Abbrucharbeiten begonnen worden, sodass die Rennstrecke in der Folge nicht benutzbar und durch den Teilabbruch auch die vorhandene Betriebsgenehmigung erloschen war.
      Nach intensiven Bemühungen der steirischen Politik war es jedoch anfangs gelungen, ein Nachfolgeprojekt in die Wege zu leiten mit dem Ziel, die Rennstrecke wieder zu reaktivieren und daneben als Teststrecke für die Industrie interessant zu machen. Als Partner waren wiederum Red Bull beteiligt, zudem die Konzerne KTM, VW und Magna. Geplanter Baubeginn für die neue Rennstrecke war 2007. Nach dem Ausstieg des Volkswagen-Konzerns aus dem Projekt wurde der Wiederaufbau zunächst nicht durchgeführt.
      Im April 2008 wurde bekannt, dass Red Bull die bereits abgerissene Rennstrecke wieder aufbauen wollte. Zusätzlich sollte auch die alte Westschleife renoviert und an die „neue“ Rennstrecke angebunden werden. Die Rennstrecke erhielt den Namen Red Bull Ring.
      Ende September 2010 gab die DTM ihren Start am 5. Juni 2011 am Red Bull Ring bekannt. Die Strecke wurde am 15. Mai 2011 mit einem Tag der offenen Tür offiziell eröffnet.
      Seit 2012 gibt es auf dem Gelände eine weitere Landmarke. Ein 14,6 m hoher Stier aus Stahl mit vergoldeten Hörnern von Martin Kölldorfer, Clemens Neugebauer und der Schlosserei Sachan wurde auf dem Gelände montiert und eingeweiht.
      Am 22. Juni 2014 kam es nach über zehn Jahren Pause wieder zu einem Formel-1-Rennen.
      Nach einer Pause von neunzehn Jahren veranstaltete die Motorrad-Weltmeisterschaft am 14. August 2016 hier wieder die Rennen der drei Klassen (Moto3, Moto2 und MotoGP).



      Strecke: Red Bull Ring
      In Game Datum: 04.08.2019
      Fahrzeugklasse: Touring Car

      Fahrzeuge: BMW 320 TC



      Training: 10 min.
      Start In game: 12:00
      Wetter: bedeckt
      Wetterverlauf: Synchron zum Training
      Zeitverlauf: x 1


      Rennen: 45 min.
      Start In game: 13:00
      Start Typ: stehend mit manueller Einführungsrunde zum Einnehmen der Startposition entsprechend des Meisterschaftsstandes in umgekehrter Reihenfolge
      Start Aufstellung: in umgekehrter Reihenfolge des Meisterschaftsstand
      Wetter: heiter
      Zeitverklauf: x1

      Event 7 // Autodromo Internacionale de Algarve // double Points

      Das Autódromo Internacional do Algarve ist eine Motorsport-Rennstrecke in Portimão, Portugal.
      Der Kurs wurde im Oktober 2008 fertiggestellt und hat eine Länge von 4,692 km. Die offizielle Eröffnung fand am 2. November 2008 im Rahmen des letzten Laufes zur Superbike-WM 2008 statt.
      Die Gesamtkosten für den Bau waren mit 195 Millionen Euro veranschlagt. Auf dem etwa 300 Hektar großen Areal befinden sich, neben der Hauptstrecke, eine Kart-Bahn, ein Technologiepark, ein Sportkomplex, ein Fünf-Sterne-Hotel sowie Wohnungen.
      Im Jahr 2010 fanden in Portimão neben der Superbike-WM auch die Tourenwagen-Weltmeisterschaft, die FIA-GT1-Weltmeisterschaft sowie einige andere Rennserien statt. Darüber hinaus fanden auf der neuen Strecke Wintertestfahrten zur Formel 1 statt. Der Kurs ist Bestandteil diverser Rennveranstaltungen.
      Strecke: Autodromo Internacionale de Algarve
      In Game Datum: 25.08.2019
      Fahrzeugklasse: Touring Car

      Fahrzeuge: BMW 320 TC



      Training: 10 min.
      Start In game: 12:00
      Wetter: Heiter
      Wetterverlauf: Synchron zum Training
      Zeitverlauf: x 1



      Rennen: 45 min.
      Start In game: 13:00
      Start Typ: stehend mit manueller Einführungsrunde zum Einnehmen der Startposition entsprechend des Meisterschaftsstandes in umgekehrter Reihenfolge
      Start Aufstellung: in umgekehrter Reihenfolge des Meisterschaftsstand
      Wetter: Heiter
      Zeitverlauf: x 1

      Teams // Teambuilding // Punkte

      Im BMW Touring CAR Cup wird nicht nur der Einzel-Champion ausgefahren, sondern auch die Könige in der Team-Wertung. Daher bildet ihr bitte mit einem anderen Fahrer ein Team. Für die Teamkollegen-Suche könnt ihr diesen Thread verwenden, euch aber natürlich auch privat absprechen.
      Habt ihr euch als Team gefunden, meldet euch bitte in diesem Thread mit Team-Namen und Kürzel (drei Buchstaben in eckigen Klammern, Beispiel: [BAS]) an.
      Wir glauben, dass das Fahren im Team eine gute Möglichkeit zur Integration in diesem großen Forum ist. Mit seinem Teamkollegen kann man vor den Rennen gemeinsam trainieren und sich für zwischen den beiden Setups entscheiden.
      Punktesystem
      Die Punkte werden wie folgt verteilt:
      Rennen 1-6: Rennen 7:
      Platz 1 = 48 Punkte => 96 Punkte
      Platz 2 = 45 Punkte => 90 Punkte
      Platz 3 = 42 Punkte => 84 Punkte
      Platz 4 = 39 Punkte => 78 Punkte
      Platz 5 = 36 Punkte => 72 Punkte
      Platz 6 = 33 Punkte => 66 Punkte
      Platz 7 = 30 Punkte => 60 Punkte
      Platz 8 = 27 Punkte => 54 Punkte
      Platz 9 = 24 Punkte => 48 Punkte
      Platz 10 = 21 Punkte => 42 Punkte
      Platz 11 = 18 Punkte => 36 Punkte
      Platz 12 = 15 Punkte => 30 Punkte
      Platz 13 = 12 Punkte => 24 Punkte
      Platz 14 = 9 Punkte => 18 Punkte
      Platz 15 = 6 Punkte => 12 Punkte
      Platz 16 = 3 Punkte => 6 Punkte
      Um die Meisterschaft so lange wie möglich spannend und offen zu halten gibt es im letzten Rennen für jede Positionen die doppelten Punkte.

      Anmeldung und Termine

      Wichtig: Information zur Anmeldung
      Indem man in diesen Thread postet, dass man die Regeln und Voraussetzungen gelesen und verstanden hat und sie akzeptiert. Die Wunschlackierung gebt ihr an, wenn ihr euch mit einem anderen Fahrer zu einem Team zusammengefunden habt (siehe unten). Bitte schreibt dazu, ob ihr Stammfahrer oder Gaststarter sein wollt.
      Außerdem tragt ihr euch bitte in die Termine ein:



      Event 1: Rennkalender // Anmeldung 04.09.2019 Rennkalendereintrag / Event 1
      Event 2: Rennkalender // Anmeldung 18.09.2019 Rennkalendereintrag / Event 2
      Event 3: Rennkalender // Anmeldung 09.10.2019 Rennkalendereintrag / Event 3
      Event 4: Rennkalender // Anmeldung 23.10.2019 Rennkalendereintrag / Event 4
      Event 5: Rennkalender // Anmeldung 06.11.2019 Rennkalendereintrag / Event 5
      Event 6: Rennkalender // Anmeldung 20.11.2019 Rennkalendereintrag / Event 6
      Event 7: Rennkalender // Anmeldung 04.12.2019 Rennkalendereintrag / Event 6


      Bitte tragt euch frühzeitig für alle Termine im Rennkalender ein. Es ist für unsere Planung und die eventuelle Zulassung von Gastfahrern wichtig, dass wir früh genug wissen, mit wie vielen Fahrern wir bei der nächsten Station rechnen können. Solltet ihr bei einer Station nicht mitfahren können, dann tragt ihr euch ebenfalls bitte früh genug aus dem Rennkalender aus und sagt zusätzlich hier im Thread Bescheid. Dann wissen potenziell interessierte Gastfahrer, dass sie sich vorbereiten können.
      Bei jeder Eintragung im Rennkalender gebt ihr außerdem bitte euren PSN-Namen in der Anmerkung/Kommentar an. Damit erspart ihr uns Ausrichtern Arbeit.


      Ablauf des Rennabends und Eventeinstellungen



      Wie läuft die Event ab ?:
      Wir starten zur besten Primetime um 20:15 – die Einladungen gehen um
      20:00 raus. Die Termine und den Rennkalendereintrag zu den jeweiligen
      Events findet ihr im jeweiligen Post.



      Einstellungen:

      Motor automatisch starten: Ja
      Innenperspektive erzwingen: Ja

      Fahrlinie Aus erzwingen: Ja
      Standard Setups erzwingen: Ja

      Manuelle Schaltung erzwingen: Ja

      Realistische Fahrhilfen erzwingen: Ja
      Kollisionen: Ein
      Schadenstyp: Voller Schaden
      Mechanisches Versagen: Ja
      Ghost-Wagen zulassen: Nein
      Manuelle Boxenstopps erzwingen: Ja
      Boxenstopp-Fehler: Nein

      Reifenabnutzung: Authentisch
      Treibstoffverbrauch: Ja
      Auslaufrunde erzwingen:Ja



      Regeln & Strafen:

      Strafen für Verlassen der Strecke: Ja
      Zulässige Zeitstrafe:5 Sekunden
      Durchfahrtsstrafe: Ja
      Boxenausfahrtsstrafe: Ja
      Wettbewerbslizenz: Ja

      Start: siehe Einzelevent Beschreibung
      Zurücksetzen auf die Strecke: verboten




      10 Gebote


      Natürlich fahren wir auch hier nach den 10 Geboten und beachten diese.


      DIE 10 Gebote



      PSN Account: Intruder367





      Erfolge/Racing


      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





      MEIN RIG

      "Racing, competing is in my blood. It's part of me. It's part of my life" / Ayrton Senna da Silva



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    • PSN Account: Intruder367





      Erfolge/Racing


      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





      MEIN RIG

      "Racing, competing is in my blood. It's part of me. It's part of my life" / Ayrton Senna da Silva



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    • Wertung BMW Touring Car Cup 2019 19.09.2019




      PSN Account: Intruder367





      Erfolge/Racing


      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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    • Fahrerwertung BMW Touring Car Cup

      Übersicht der Lackierungen
      PSN Account: Intruder367





      Erfolge/Racing


      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





      MEIN RIG

      "Racing, competing is in my blood. It's part of me. It's part of my life" / Ayrton Senna da Silva



    • Hi meine lieben Sim racer! Also dann mal anmelden!! Für Fragen rund um das Event
      stehen euch @eddy the eagle und meiner einer zur Verfügung als Orga Team.

      Wer möchte mit mir ein Team bilden. PS: ich räume meist von hinten auf @Knuth ??
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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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    • Na gern doch Mario @Knuth dann machen wir ein Team ! Brauchen wir nur noch nen Kürzel und Teamname!!

      Ich überlege mal :lol:
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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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    • Knuth schrieb:

      sehr schöne Idee ... nur warum BMW und nicht Opel ? ... indeckunggeh ... :D

      glaube ich brauch einen Teambody der mir den BMW schmackhaft macht :hi:


      intruder 378 schrieb:

      ich räume meist von hinten auf @Knuth
      sehr gerne Chris, hab ich auch sofort an dich gedacht :)
      @Knuth , ich habe echt lange Fahrzeug probiert mit Standart Setup ,und der BMW lässt sich recht gut damit bewegen , und er wird doch etwas Stiefmütterlich behandelt.Hier ist nicht der Fahrwegs-Ingenieur das I-Tüpfelchen,sondern der Fahrer und Strecken Kenntnis, ein paar Strecken werden nicht sooft gefahren ,die meiner Meinung nach doch auch anspruchsvoll sind , also kein Setup basteln sonder Strecke lernen.

      Ich hoffe doch das wir spannend und faire Rennen und Zwei oder auch mehr Kämpfe haben werden :prost:
    • Mayhem_Fox schrieb:

      Definitiv dabei mit #27! :thumbsup:

      Edit: Eben gesehen, dass @Baddek die # schon hat. Wie wäre es mit einem Team und ich nehme die #28? :thumbsup:
      Genau die Nummern wollte ich mir gerade sichern.

      Ich bin dabei mir der #57.

      //edit: Natürllich im Team mit @Jensen, der dann die #58 nimmt. Team Corvette... äh BlauAmSteuer is baaaaaaack :love: :love: :love: :prost: :popcorn:
    • Oh mein Gott der Hamburger Jung fährt auch mit :lol: !

      @eddy the eagle so weit nördlich wollen wir da ne Freigabe geben :lol: !

      Obwohl nicht mal weit weg von mir :thumbsup: !
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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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    • Das läuft wie ich sehe !!

      Team1 @Knuth und @intruder 378
      Team2 @Baddek und @Mayhem_Fox
      Team3 @McWursTy und @Jensen bin ich mir sicher unser Dreamteam :lol:
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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
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    • intruder 378 schrieb:

      Team3 @McWursTy und @Jensen bin ich mir sicher unser Dreamteam
      Ey, das ist schon die vierte Meisterschaft, die wir zusammen im Team fahren :!: :prost:

      eddy the eagle schrieb:

      Eigentlich sollte vor dem Elbtunnel Schluss sein.
      Ja, aber von Norden aus. Hier oben sagt man: Alles südlich der Elbe ist Bayern :evil:
    • Csx_Racing schrieb:

      Habe nö h keine Antwort von x4pex bekommen. Aber ich sag mal so ich wäre gerne als stammfahrer dabei und suche Team Kollegen.
      Da wird sich schon jemand finden!
      Mach dir keine Gedanken, bist als Stammfahrer dabei :thumbsup:
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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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    • In Post 4 habe ich nochmal alle Lackierungen verlinkt!
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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
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      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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    • Oh sorry das sollte auf ja mein Fehler werde ich korrigieren
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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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    • Also :
      Team: MC Racing Performance
      Kürzel:MCR
      Lackierung: Eibach 67 und 68
      Teammitglieder: @Knuth @intruder 378
      Teambudget: :lol: unbegrenzt
      Teamskills: extrem talentiert nur dauernd :lol: unterschätzt :lol:
      PSN Account: Intruder367





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      1. 04.09.2018: Back to the Future Event 1: "1.000 km von Monza" P3
      2. 25.09.2018: Wunschkonzert: "Riesenhobel auf Roadamerica P1
      3. 09.102.108 Back to the Future Event 3: P10 + Riesenbattle mit Homer_fiftyone
      4. 01.11.2018 RX Event Runde 10: "Wildcrest" P3
      5. 02.01.2019 Back to the Future Event 7: "6h of Silverstone" P8
      6. 22.01.2019 Back to the Future Event 8: "Goodwood Festival of Speed" P6
      7. 13.03.2019 Tribute to Ayrton Senna Event 1: "Hockenheim Classic" P6
      8. 17.04.2019 The Cannonball Race Event 2: "Road America" P2
      9. 08.05.2019 The Cannonball Race Event 3: "Laguna Seca" P2
      10. 10.05.2019 Late Night: Porsche Leipzig Short Circuit P1
      11. 12.05.2019 GT3 Summer Test Tour Event 1: P7
      12. 17.07.2019 IMSA GTO Event "Autodromo Do Algarve" P3
      13. 27.08.2019 Ferrari Challenge and GT Days 2019 P5





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